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Basel publiziert online

BedürfnisDie Thematik «Amtliche Publikation von Todes- fällen» bewegt auch im Bun- deshaus. Bereits in der Vernehmlassung zur revidierten Zivilstandsverordnung wurde deutlich, dass sich die Kantone nicht einig sind, welcher Ansatz nun der richtige sei. Auch wurde nach dem Erlass der revidierten Zivilstandsverordnung noch eine Motion dazu eingereicht. Der Bund wies in seiner Antwort darauf-hin, dass die Kantone un- abhängig von der veränderten Gesetzeslage frei seien, Lebensereignisse ihrer Bürgerinnen und Bürger aufgrund kantonalen Rechts zu veröffentlichen, beispielsweise aus dem Einwohnerregister. Somit hätten die Kantone Möglichkeiten, ihren Bedürfnissen entsprechende Publikationsregeln zu erlassen. Verschiedene Kantone machen von dieser Möglichkeit Gebrauch und haben eine entsprechende Grundlage in ihrem Bestattungsreglement geschaffen. Nebst Zürich veröffentlicht auch Basel-Stadt weiterhin Todesmeldungen. Der Stadtkanton ist sogar noch einen Schritt weitergegangen und publiziert die Meldungen auf der Internetseite der Stadtgärtnerei. Die Stadtgärtnerei reagiere damit auf ein Bedürfnis der Bevölkerung, wie es auf der Website heisst. (rsp)

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