Barriere fürs Walzenhausen-Bähnli

Seit vergangener Woche machen zwei Halbschranken den motorisierten Verkehr und daneben zwei Schranken den Rad- und Fussweg im Ruderbach sicherer. Nötig wurde die Aufrüstung, weil die Frequenz auf der Kantonsstrasse gestiegen ist.

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Bild: Susan Stecher

Bild: Susan Stecher

Seit vergangener Woche machen zwei Halbschranken den motorisierten Verkehr und daneben zwei Schranken den Rad- und Fussweg im Ruderbach sicherer. Nötig wurde die Aufrüstung, weil die Frequenz auf der Kantonsstrasse gestiegen ist. «Im Kanton St. Gallen gibt es ausserorts kaum mehr unüberwachte Bahnübergänge», erklärt Urs Dahinden, Abteilungsleiter Strassen- und Kunstbauten im Tiefbauamt des Kantons St. Gallen. Deshalb habe der Kanton schnell gehandelt. Bodenverhandlungen hätten jedoch unter anderem das Vorhaben verzögert. Die effektive Bauzeit dauerte dann nur einen Bruchteil der Planungszeit. Die Kosten von rund 390 000 Franken teilen sich der Kanton St. Gallen und die Appenzeller Bahnen. Knapp 100 000 Franken übernehmen die Appenzeller Bahnen, den Rest der Kanton. Die Gemeinde St. Margrethen beteiligt sich mit 35 Prozent am neuen Rad- und Fussweg. «Der Anteil der Gemeinde St. Margrethen liegt bei rund 70 000 Franken», sagt Urs Dahinden. (mia)