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Bald ein Milliardengeschäft

Umsatz E-Sports mit Videospielen sind nicht nur ein beliebtes Hobby, sondern auch ein lukratives Geschäft. Wie Prognosen des Marktforschungsunternehmens Newzoo zeigen, soll der weltweite Umsatz im elektronischen Sport bis 2020 auf über eine Milliarde Franken pro Jahr ansteigen. 2016 spülte es noch rund 600 Millionen Franken in die E-Sports-Kassen. Zum Vergleich: Die Raiffeisen Super League setzt pro Jahr rund 800 Millionen Franken um.

Über die Anzahl E-Sportler weltweit gibt es keine gesicherten Angaben. Alleine in Europa beläuft sich die Zahl aber auf rund 22 Millionen. Im Schweizer E-Sport-Verband sind insgesamt 13 Vereine aufgeführt, hinzu kommen verschiedene andere Sportvereine, darunter auch der FC St. Gallen, die selbst eine E-Sport-Abteilung betreiben.

In Deutschland und Österreich spielen seit einigen Jahren in der E-Bundesliga Gamer aus allen Teams gegeneinander um den Titel. In der Schweiz gibt es erst drei Fussballclubs mit einer eigenen E-Sport-Abteilung: Neben dem FCSG sind dies Lausanne-Sport und der FC Basel. Der FC Luzern legte im Oktober 2017 die Lancierung eines eigenen Teams auf Eis. (ghi)

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