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Bahnhof Nord bewegt die Bevölkerung

In die Entwicklung des Gebiets Hauptbahnhof Nord wird auch die Bevölkerung einbezogen. In einem ersten Schritt konnte sie sich im November an einer Online-Umfrage der Stadt beteiligen.
Daniella Nüssli Stadtplanungsamt Projektleiterin Bahnhof Nord (Bild: pd)

Daniella Nüssli Stadtplanungsamt Projektleiterin Bahnhof Nord (Bild: pd)

In die Entwicklung des Gebiets Hauptbahnhof Nord wird auch die Bevölkerung einbezogen. In einem ersten Schritt konnte sie sich im November an einer Online-Umfrage der Stadt beteiligen. Die hohe Zahl der Rückmeldungen zeige, dass die Frage nach der Zukunft des Areals viele Menschen bewege, sagt Daniella Nüssli, Projektleiterin Bahnhof Nord beim Stadtplanungsamt.

Frau Nüssli, wie viele Rückmeldungen sind während der zweieinhalb Wochen dauernden Online-Umfrage bei der Stadt eingegangen?

Insgesamt haben sich 640 Personen an der Umfrage beteiligt.

Das ist deutlich mehr als bei einer ähnlichen Umfrage zur Neugestaltung des Bahnhofplatzes Anfang 2012, bei der sich 267 Personen zum Projekt geäussert hatten. Beim Bahnhofplatz handelt es sich immerhin um das Herzstück des Hauptbahnhofs, beim Areal nördlich davon hingegen bloss um dessen «Hinterhof». Wie ordnen Sie die grosse Zahl der Teilnehmer ein?

Die grosse Beteiligung ist sehr erfreulich. Aus unserer Sicht bestätigt sie das erwartet hohe öffentliche Interesse an der Entwicklung des Gebiets Bahnhof Nord.

Lassen sich bereits Aussagen zum Inhalt der Rückmeldungen machen?

Nein, dazu können wir im Moment noch nichts sagen.

Die Fachhochschule hat diesen Sommer im Rahmen einer Sozialraumanalyse Anwohner, Arbeitnehmer und Passanten zum Areal Hauptbahnhof Nord befragt. Fliesst diese Umfrage in die Sozialraumanalyse ein?

Ja. Die Antworten der Online-Umfrage werden im Rahmen der Sozialraumanalyse momentan durch die Fachhochschule ausgewertet. Die Resultate werden wir Ende Januar 2016 kommunizieren.

Inwieweit bestimmen die Ergebnisse der Online-Umfrage die künftige Entwicklung des Gebiets?

Sie werden ein erstes Stimmungsbild der Anliegen für die Entwicklung des Gebiets zeichnen. Die Auswertung wird Bestandteil der Analyse sein, welche bis zum Frühling 2016 dauert. Dazu gehören auch die Bestandsaufnahme, Gespräche mit Grundeigentümern und die Sozialraumanalyse. Diese bilden eine Grundlage für das anschliessende Testplanungsverfahren im Sommer 2016, in welchem weitere Formen der Partizipation vorgesehen sind. (dag)

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