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BADMINTON: St. Gallen-Appenzell im Playoff

Mit zwei Siegen zum Abschluss der NLA-Qualifikation erreicht St. Gallen-Appenzell den Halbfinal um die Meisterschaft.

Die letzte Doppelrunde der Hauptrunde verlief von A bis Z nach Wunsch der Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewinnen die Ostschweizer sowohl gegen Fribourg-Tafers als auch gegen Yverdon. Damit erreicht das Team um Spielertrainer Sandi Kusumah das Playoff-Halbfinal.

Die Ausgangslage in der NLA des Schweizer Badmintons vor dem Wochenende war historisch umkämpft. St. Gallen-Appenzell nutzte gleich mehrere der sich bietenden Chancen und verbessert sich vom fünften Tabellenrang auf Platz drei. Die Freude über das Erreichen des Playoffs war spürbar. Die Verantwortlichen um Manager und Präsident Hanspeter Kolb zeigten sich erleichtert über die in extremis geschaffte Wende.

Unter Druck Höchstleistung erbracht

Dass die Badmintonvereinigung nun die Saisonverlängerung, nicht zuletzt wegen des Sieges gegen den vormaligen Tabellennachbarn aus Fribourg-Tafers, aus eigener Kraft geschafft hat, ist eine grosse Genugtuung für die Protagonisten. Dass es so kam, verdankt St. Gallen-Appenzell der Tatsache, dass wichtige Schlüsselspiele unter grossem Effort zu ihren Gunsten entschieden wurden.

Besonders erwähnenswert war die sorgfältig durchdachte Aufstellung in beiden Partien. Dank geschickter Rochaden, insbesondere in den Männerdoppeln, bewiesen die Ostschweizer ein goldenes Händchen. Wichtige Leistungsstützen waren an diesem Wochenende wiederum die junge Jenjira Stadelmann, welche beide Einzel und eines der beiden Doppel an der Seite von Aline Müller gewinnen konnte. Ebenfalls zu Leistungsträgern mit zwei Siegen avancierte die indonesische Paarung Kusumah und Imma Khairunnisa im Mixed-Doppel.

Die Halbfinals werden mit Hin- und Rückrunde am Wochenende des 24. und 25. März ausgetragen. Dank dem dritten Schlussrang muss die St. Gallen-Appenzell nicht gegen den überlegenen Tabellenersten und Derbygegner aus Uzwil antreten. Gegner in den Halbfinals ist La Chaux-de-Fonds. (nko)

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