«Bad Rans»-Pläne überarbeitet

SEVELEN. Bis Ostern wollen Planer und Generalunternehmer ihre Arbeiten mit der Neuplanung und Kostenermittlung für das Projekt Parkhotel Bad Rans abschliessen, wie der «Werdenberger & Obertoggenburger» unter Berufung auf die Genossenschaft schreibt.

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SEVELEN. Bis Ostern wollen Planer und Generalunternehmer ihre Arbeiten mit der Neuplanung und Kostenermittlung für das Projekt Parkhotel Bad Rans abschliessen, wie der «Werdenberger & Obertoggenburger» unter Berufung auf die Genossenschaft schreibt. Zudem zeichne sich eine Lösung für die Finanzierung des Millionenprojekts ab.

Das Projekt ist seit Juni 2010 baubewilligt. Die riesigen Baukosten – insgesamt rund 138 Mio. Franken – bewogen die Genossenschaft indes, das Projekt zu überarbeiten.

Dies mit dem Ziel, die Kosten zu senken. So sollen nun die gesamte Statik vereinfacht, der Medical-Spa-Bereich «angemessen reduziert und der gesamte Hoteltrakt vereinfacht und dem Standard einer internationalen Hotelkette angepasst werden».

Die Genossenschaft Bad Rans geht davon aus, dass die Projektüberarbeitung im Rahmen und Volumen des bisherigen Bauprojekts erfolgen wird. Das oberirdische Bauvolumen werde sich kaum verändern, dagegen werde die Zimmerzahl erhöht.

Der als Verwaltungsratspräsident zurückgetretene Marc Stucki habe «neue Aufgaben erhalten», heisst es in der Medienmitteilung weiter. Er werde der Genossenschaft Bad Rans weiter als Berater und Kontaktperson erhalten bleiben. Freude bereitet der Genossenschaft der gute Start des Restaurants Cantina. (red.)