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AUSSTELLUNG: Ein Kunstwerk mit Guckloch

Lara Marie Forrer hat das Kulturbüro bemalt. Die St. Galler Künstlerin will mit ihren zweischichtigen Gemälden die Verwobenheit des Lebens ausdrücken.
Das farbenfrohe Kunstwerk von Lara Marie Forrer. (Bild: Michael Zwimpfer)

Das farbenfrohe Kunstwerk von Lara Marie Forrer. (Bild: Michael Zwimpfer)

Ein grosser farbiger Kreis prangt derzeit auf dem Schaufenster des Kulturbüros am Blumenbergplatz 3. Gemalt hat ihn die St. Galler Künstlerin Lara Marie Forrer. Er ist Teil einer Ausstellung, die bis Ende April dauert. Unter dem Titel «Metamorphosis (Y)our face(s) going places» zeigt die 29-Jährige Kunstwerke, die sowohl malerische als auch grafische Elemente enthalten.

Wichtig am Gemälde sind die Stellen, die Forrer nicht bemalt hat: Zwei ausgesparte Kreise dienen dem Betrachter als Gucklöcher. Durch diese kann man ins Innere des Kulturbüros sehen und einen Blick auf das zweite Kunstwerk werfen. Was wie ein Wirrwarr aus Farben und Formen aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Puzzlespiel aus grafischen Elementen, die ein Tiermotiv ergeben: ein Schmetterling und zwei Kraniche, deren Flügelspitzen sich berühren. Durch diese Verbindung der Tiere und die gemeinsame Gestaltung bilden das Schaufenster und die Theke des Kulturbüros eine Einheit, die laut Lara Marie Forrer die Verwobenheit des Lebens symbolisiert. (zwm)

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