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AUSSTELLUNG: Aus Klängen werden Ölbilder

In der Art-Galerie im Rorschacher Bahnhofgebäude stellen regelmässig regionale Künstler aus. Ab Samstag sind die Malereien von Heinrich Gerig zu sehen.
Ein Fest der Farben: Heinrich Gerig stellt in der Art Galerie aus. (Bild: PD)

Ein Fest der Farben: Heinrich Gerig stellt in der Art Galerie aus. (Bild: PD)

Der Maler Heinrich Gerig stellt seine Werke in den historischen Räumlichkeiten der Art-Galerie im Hauptbahnhof Rorschach aus. Die Galerie zeigt regelmässig Werke von Künstlern aus der Region. Gerig stammt aus Walzenhausen und war 25 Jahre lang als Zeichnungslehrer an der Oberstufe Rheineck tätig. Heute widmet er sich ganz seinem eigenen Kunstschaffen. «Dabei lässt er sich – geleitet von Intuition und Musik – auf eine Farbenreise ein, die Dinge in ihrer Innerlichkeit zu erspüren», heisst es in einer Mitteilung. Farben sind das zentrale Element in Gerigs Bildern. Auf seinen Leinwänden fliesst die Musik und wird als Farbe verewigt. So entstehen kraftvolle, gespachtelte Ölbilder.

Das Herz der Galerie, die Töpferei, wird von Esther Bleiker betrieben. Mit Übung bringt sie Ton oder Porzellan in feste Formen, die den Augen schmeicheln. Bei ihr sind Lampen, Vasen, Geschirrsets oder stimmungsvolle Teelichter erhältlich. Als ausgebildete Töpferin kann sie unterschiedliche Kundenwünsche erfüllen.

Weiterhin sind auch die formschönen, handgeschliffenen Steine von Karin Kräutler zu besichtigen. Mit Fingerspitzengefühl bearbeitet sie harten Marmor, wie auch weichen Speckstein. Beschaffenheit, Farbe und Geschichte bringen die Steinkünstlerin dazu, dem Stein seine ihm entsprechende Form zu geben. Jeder Stein ist ein Unikat.

Auch die Goldschmiedin Sonja Wicki arbeitet im Hauptbahnhof in einem besonderen Atelier. Mit Sicht auf Gleise und See fertigt sie zeitlose Schmuckstücke in schlichter Ästhetik. Edelsteine sowie Perlen geben dem handgearbeiteten Schmuck Glanz und Individualität. Ihr Ziel ist es, den exakt zur Trägerin passenden Schmuck herzustellen. (Sw./jor)

Vernissage

Sonntag, 4. Februar, 11 bis 17 Uhr.

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