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Auslegeordnung zur Deponie Tüfentobel

Die Deponie Tüfentobel auf Gaiserwalder Gemeindegebiet wird schneller gefüllt als geplant.

Die Deponie Tüfentobel auf Gaiserwalder Gemeindegebiet wird schneller gefüllt als geplant. Stadtparlamentarierin Veronika Meyer (Grüne) als Erstunterzeichnerin hat in diesem Zusammenhang im Frühling dieses Jahres ein Postulat eingereicht, das gestern an der Sitzung des Stadtparlaments behandelt wurde. Der Stadtrat beantragte, den Vorstoss erheblich zu erklären und an ihn zu überweisen. Veronika Meyer sagte, der Vorstoss erwecke den Eindruck, es gehe hauptsächlich um Gebühren, dabei gehe es um das kostbare Gut Landschaft. Roger Dornier, Präsident der FDP-Fraktion, sagte, das Postulat sei unnötig. Stadtrat Peter Jans, Direktor der Technischen Betriebe, sagte, die Gestaltung der Deponiegebühren liege in der Kompetenz des Stadtrates, von daher brauche es die Überweisung des Postulates nicht. Gleichwohl bestünden bei der Deponie Tüfentobel verschiedene Brennpunkte, die angeschaut werden müssten.

Linke setzen sich durch

Aus diesem Grund erwäge der Stadtrat ohnehin, dem Parlament eine Tüfentobel-Vorlage zu unterbreiten, sagte Peter Jans.

Das Stadtparlament überwies den Vorstoss an den Stadtrat. Jans hatte zuvor angekündigt, das Postulat biete die Gelegenheit, eine Auslegeordnung für die Deponie Tüfentobel zu machen.

Die Deponie Tüfentobel wird schneller voll, weil in der Region viel gebaut wird und Aushubmaterial anfällt. (dwi)

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