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AUFWÄRTSTREND: Ein Wochenende unbesiegt

Das NLA-Team der Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell steigert sich gegenüber der Auftaktpleite deutlich und fährt einen Sieg und ein Unentschieden ein.
Nicolai Kozakiewicz
Jenny Stadelmann (rechts) und Aline Müller gewinnen das Doppel der Frauen beim 6:2-Heimerfolg über Yverdon. (Bild: Ralph Ribi)

Jenny Stadelmann (rechts) und Aline Müller gewinnen das Doppel der Frauen beim 6:2-Heimerfolg über Yverdon. (Bild: Ralph Ribi)

Nicolai Kozakiewicz

sport@tagblatt.ch

Für die Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell ging es in der NLA-Doppelrunde um Wiedergutmachung für die Startniederlage gegen Uni Basel. Im ersten Heimspiel der Saison empfing St. Gallen-Appenzell am Samstag Yverdon-les-Bains. Die Gastgeber überraschten dabei mit einem deutlichen 6:2-Erfolg. Das Sonntagsspiel gegen Fribourg-Tafers endete, trotz leichten Vorteilen für die Ostschweizer, 4:4 unentschieden.

Beim 6:2-Sieg über Yverdon gelang St. Gallen-Appenzell eine beeindruckende Leistungssteigerung gegenüber der ersten Runde. Mit einem wieder genesenen Agung Ruhanda als Nummer eins im Team sowie den Rückkehrerinnen Jenny Stadelmann und Aline Müller übertraf die Equipe um Spielertrainer Sandi Kusumah die Erwartungen. Hauchdünn schlitterten die Ostschweizer gar an einem 7:1-Sensationssieg vorbei. Dominik Bütikofer verlor sein Einzel erst im Entscheidungssatz mit 18:21.

Jenny Stadelmann weiter in Topform

Beim Triumph über Yverdon überzeugte einmal mehr die 18-jährige Stadelmann, die jüngst an der Junioren-WM im Mixed-Doppel bis in den Achtelfinal vorgestossen war. Stadelmann, die in der ersten Runde wegen eben dieser WM nicht im Kader der Badmintonvereinigung stand, gewann jede ihrer vier Partien, jeweils zwei Einzel und zwei Doppel. Sie hat somit grossen Anteil daran, dass sich St. Gallen-Appenzell nun auf dem fünften Platz der Tabelle wiederfindet.

Auch die zweite Equipe der Badmintonvereinigung hält sich nach wie vor im Tabellenmittelfeld. Sie ist nach der Doppelrunde an siebter Stelle der Tabelle klassiert. Am Samstag verlor sie zwar zu Hause gegen den Aufstiegskandidaten BC Zürich 1:7, das Team um Captain Katja Hutter tröstete sich am Sonntag allerdings selbst mit einem 6:2-Achtungserfolg beim direkten Tabellennachbarn aus Zug. Die Ostschweizer mussten gegen die Zuger jedoch mehrfach das Wettkampfglück beanspruchen, konnten doch vier der sechs Siege erst im Entscheidungssatz ins Trockene gebracht werden.

Der Fahrplan stimmt

Nach den ersten drei gespielten Runden dürfen beide Teams der Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell mit den Ergebnissen zufrieden sein. Die Resultate spiegeln die zunehmende Leistungsdichte im Schweizer Badminton. Sowohl in der NLA als auch in der NLB belegt der Club Mittelfeldplätze. Die Abstände nach oben und nach unten sind aber noch gering. Die Spielerinnen und Spieler befinden sich in einer guten Form und haben die Erwartungen bis anhin erfüllt.

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