«Aufgeblüht wie eine kleine Blume»

Am Samstag wurde Alessandra Fontanive vor 250 Zuschauern im «Einstein» in St. Gallen zur neuen Miss Ostschweiz gekürt. Die 19jährige Rorschacherbergerin überzeugte die Jury mit ihrem «Gesamtpaket» und holte sich obendrauf den Titel der «Miss Body».

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Am Samstag wurde Alessandra Fontanive vor 250 Zuschauern im «Einstein» in St. Gallen zur neuen Miss Ostschweiz gekürt. Die 19jährige Rorschacherbergerin überzeugte die Jury mit ihrem «Gesamtpaket» und holte sich obendrauf den Titel der «Miss Body».

Frau Fontanive, als Preis bekommen Sie ein Jahr lang ein Auto zur Verfügung gestellt. Haben Sie die Autoprüfung?

Ja, zum Glück. (lacht)

Als Miss Ostschweiz wollen Sie die Stiftung Theodora und ein Behindertenheim unterstützen. Wie machen Sie das konkret?

Das weiss ich jetzt noch nicht so genau, ich mache mir aber Gedanken darüber. Auf jeden Fall werde ich in der nächsten Zeit etwas unternehmen.

Welche Erfahrungen haben Sie während der Miss-Ostschweiz-Wahl gemacht?

Ich habe vor allem mich selbst viel besser kennengelernt. Ich war zu Beginn sehr scheu und habe nicht viel geredet. Durch die Wahl bin ich nun viel offener geworden und habe mich auch weiterentwickelt. Und natürlich hat mir der Sieg viel Selbstvertrauen eingebracht. Ich bin sozusagen aufgeblüht wie eine kleine Blume.

Was kommt jetzt alles auf Sie zu?

Jetzt habe ich vor allem Shootings, Styling-Termine und Interviews. Gestern war ziemlich viel los, da hatte ich ein Shooting für Autogrammkarten. Und heute war ich beispielsweise in der AFG Arena und im Schloss Wartegg. Die Shootings machen mir sehr viel Spass.

Können Sie sich vorstellen, das Modeln später zum Beruf zu machen?

So weit denke ich noch gar nicht. Ich möchte mich jetzt erst mal auf meine Lehre konzentrieren und mein erstes Amtsjahr als Miss Ostschweiz geniessen. Als Hobby werde ich das Modeln sicher beibehalten. (lfr)

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