Auch Untere Waid muss sparen

Die Sparankündigungen des Kantons betreffen auch das Gymnasium Untere Waid in Mörschwil. «Wir sind enttäuscht über die ungleiche Behandlung der Gymnasien im Verhältnis zu den Kantonsschulen», sagt Stiftungsrat Rolf Oehler.

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Die Sparankündigungen des Kantons betreffen auch das Gymnasium Untere Waid in Mörschwil. «Wir sind enttäuscht über die ungleiche Behandlung der Gymnasien im Verhältnis zu den Kantonsschulen», sagt Stiftungsrat Rolf Oehler. Die privaten Gymnasien seien in der Bildungslandschaft gut verankert und stellten eine bereichernde Alternative zu den Kantonsschulen dar. Die Beitragskürzung mache etwa sieben Prozent des Schulgelds aus, sagt Oehler. Dank steigender Schülerzahlen könne ein Teil der Kürzungen aufgefangen werden. Trotzdem wurden im Bereich Administration und Schulbetrieb Massnahmen zur Kostenoptimierung eingeleitet. Zusätzliche Einnahmequellen werden geprüft. Eine Erhöhung der Elternbeiträge oder ein Stellenabbau gehörten zu den letzten Alternativen, sagt Oehler. (lom)

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