Auch Andri Bösch verzichtet

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Rückzug Nach Ingrid Jacober (Grüne) und Jürg Brunner (SVP) verzichtet auch Andri Bösch (Juso) auf eine Teilnahme am zweiten Wahlgang der Stadtratsersatzwahl. Das haben die Juso gestern Nachmittag mitgeteilt. Den Verzicht auf eine Kandidatur im zweiten Wahlgang begründet die Jungpartei mit dem über­geordneten Ziel, eine Wahl des CVP-Kandidaten Boris Tschirky zu verhindern. «Dazu braucht Sonja Lüthi alle linken Stimmen.» Das bedeute aber auch, dass die GLP-Kandidatin «jetzt klar Position beziehen muss», heisst es in der Mitteilung der Juso weiter. Im ersten Wahlgang von vergangenem Sonntag holte Andri Bösch 2255 Stimmen und landete damit auf dem vierten Platz. Der zweite Wahlgang der Stadtratsersatzwahl findet am 26. November statt. (pd/ghi)