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Argumente für und wider die Kandidaten

«Antiautoritärer Optimist» Ausgabe vom 15. September

Die Wahl des Nachfolgers oder der Nachfolgerin des allseits geschätzten Stadtrates Nino Cozzio rückt näher. Das «Tagblatt» hat alle Kandidierenden porträtiert. Das Porträt über Andri Bösch wirft bei mir grundsätzliche Fragen auf: Genügt es, wie in diversen Podien von den Kandidierenden aufgezeigt, zu sagen, welche Vorstellungen von einer lebenswerten Stadt man hat? Genügen markige, zuweilen originelle Sprüche für das Amt einer Stadträtin oder eines Stadtrates? Müsste man nicht viel mehr die Frage umkehren und fragen, welches Profil eine Kandidatin beziehungsweise ein Kandidat benötigt? Geht man nur von individuellen Vorstellungen aus, werden diese im politischen Alltag sehr schnell bei der einen oder anderen Seite auf heftigen Widerstand stossen und dadurch kompromissfähige Lösungen verhindern, statt die Stadtentwicklung vorwärts zu bringen. Wie sieht also ein Profil für eine Stadträtin oder einen Stadtrat aus? Ist es das Profil eines sozialromantischen Tagträumers, der fatalistisch von Tag zu Tag lebt? Ist es ein verstaubtes antikapitalistisches Vokabular aus dem Kalten Krieg, das für alles und jedes herhalten muss? Ist es ein antiautoritäres System, das in einer hierarisch geleiteten Verwaltung implantiert werden kann? Ich glaube, unsere Stadt braucht mehr denn je Köpfe, die vorausblickend, von strategischen Zielen und Überlegungen geleitet Entscheide rational und zukunftsgerichtet fällen und pragmatisch umsetzen können. Unsere Stadt braucht auch Köpfe, die in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gut vernetzt sind und von einer Mehrheit der Bevölkerung getragen werden. Mit seinen familiären, beruflichen, fachlichen und politischen Kompetenzen erfüllt nur ein Kandidat, Boris Tschirky, die gestellten Anforderungen. Ich wähle deshalb mit Überzeugung am 24. September Boris Tschirky in den Stadtrat!

Rolf Sutter Nestweg 5, 9012 St.

Gallen

Wir haben die Chance, eine neue und frische Kraft in den St. Galler Stadtrat zu wählen. Die Exekutive unserer Stadt steht vor grossen Herausforderungen in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung, die nachhaltige Verkehrsbewältigung, die Attraktivität der Innenstadt und unserer Wohnquartiere, die ökonomische Verwaltungsführung et cetera. Für diese anspruchsvollen Aufgaben sind Persönlichkeiten gefragt, die Erfahrungen in der Exekutive und in der Wirtschaft haben. Der Stadtrat braucht eine Ergänzung, die diese und viele andere Eigenschaften bereits mitbringt und im öffentlichen Leben, in Stadt, Region und Kanton, gut vernetzt ist. Ich kenne Boris Tschirky als Mitglied des Kiwanis-Clubs St. Gallen sowie von verschiedenen öffentlichen Aufgaben seit vielen Jahren. Ich habe ihn immer als anpackenden, unkomplizierten, zielorientierten und verlässlichen Partner und Kollegen erfahren. Er bringt die nötigen Eigenschaften und Fähigkeiten mit, um im Stadtrat Akzente zu setzen. Ich gebe ihm meine Stimme für diese anspruchsvolle Herausforderung.

Ernst Michel Etzelbüntstrasse 23, 9011 St.

Gallen

Die besten Voraussetzungen soll gemäss Daniel Wirth (Leiter der Stadtredaktion, Anm. d. Red.) Boris Tschirky haben. Woher aber kommt diese Einschätzung? Der angebliche Witz und Schalk kann es nicht sein, denn Boris Tschirky blieb bei der Podiumsdiskussion vom 28. August ohne Applaus und ganz allein. Das von Daniel Wirth so genannte beste Pferd im Stall der GLP dagegen punktete mit Sachverstand und kurzen, prägnanten Reden. Ohnehin liegt es dem grünliberalen Zugtier namens Sonja Lüthi fern, lauthals nach Aufmerksamkeit zu krähen – dafür hat man sie gern. Sie lebt ihre Standpunkte von Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine nachhaltige Gesellschaft auf eine Weise, die uns mitnimmt auf eine umweltfreundliche und sozialverträgliche Reise. Deshalb ist Sonja Lüthi am 24. September in den Stadtrat zu wählen; für eine innovative, zukunftsorientierte und nachhaltige Stadt St. Gallen!

Lucia Podolsky Falkensteinstrasse 80, 9012 St.Gallen

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