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Anwohner fühlen sich benachteiligt

Ruth und Armando Gradenecker, Wiggenrainstr. 33, 9404 Ror’berg

Noch ist es ruhig an der Wiggenrainstrasse im Rorschacherberg, Kinder spielen und der offizielle Schulweg vom Osten führt durch die Wohnstrasse. Die Quartierbewohner sind empört, dass die Gemeinde diese und den anschliessenden Privatweg als Erschliessungsstrasse benützen will, dies ist ein unnötiger Umweg. Die Wegbesitzer müssen ihr Land abtreten oder es droht Enteignung. Zum bestehenden Bauland zaubert man eine grössere Fläche vom Vogelherd dazu und verpackt dies in einen Überbauungsplan, damit kann man dreistöckige Häuser hinstellen. Nur der Grundbesitzer ist der Profiteur und wir Anwohner fühlen uns benachteiligt, weil wir unnötigen Lärm- und Luftemissionen ausgesetzt sind. Wir fordern die Gemeinde auf, eine bessere Lösung zu präsentieren und sich der Verhältnismässigkeit anzupassen. Es hat genug leeren Wohnraum in Rorschacherberg.

Ruth und Armando Gradenecker, Wiggenrainstr. 33, 9404 Ror’berg

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