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ANDWIL: Nur noch der Feinschliff fehlt

Die Arbeiten an der Arneggerstrasse und im Dorfkern sind in der Schlussphase. Im Sommer wird die Neugestaltung gefeiert.
Manuela Bruhin
Im Andwiler Dorfkern hat sich schon einiges getan. (Bild: Manuela Bruhin)

Im Andwiler Dorfkern hat sich schon einiges getan. (Bild: Manuela Bruhin)

Es hat sich verändert, das Dorfbild von Andwil. In erster Linie musste die Arneggerstrasse saniert werden. Daneben wurde jedoch auch das Trottoir verbreitert, Sitzgelegenheiten geschaffen, Mittelinseln erbaut sowie Bäume gepflanzt. Der Dorfkern sollte nun auch als solcher erkannt werden. Alles in allem, nahm die Bauzeit rund ein Jahr in Anspruch. «Es war ein hochambitiöses Ziel», fasst es Gemeindepräsident Toni Thoma zusammen. Die Witterungsverhältnisse kamen den Verantwortlichen dabei grösstenteils entgegen. Auch wenn der Zeitplan einige Male angepasst werden musste.

Grosses Thema Sicherheit

Der grösste Faktor war jedoch die Sicherheit. Da praktisch die gesamte Strasse über die Frühling- und Sommermonate zur Grossbaustelle mutierte, war auch der Kindergarten- und Schulweg vom Umbau betroffen. «Das hat uns wohl am meisten beschäftigt und herausgefordert», sagt Thoma weiter. Man habe diese Herausforderung mit grösstem Respekt angenommen. Denn: Eine Baustelle berge immer höhere Gefahren – alle einzukalkulieren, sei schlicht unmöglich. «Manche Male bin ich mit Sorge durch das Dorf gelaufen, weil wir zwar unser Möglichstes getan haben, jedoch nicht alles in unserer Hand lag», sagt Thoma. Das Thema der Sicherheit sei ständig neu hinterfragt, Fussgängerstreifen je nach Situation verschoben, Lichtsignale umgestellt worden. Auch über Inputs seitens der Bevölkerung war die Gemeinde froh. «Nun ist die Erleichterung da­rüber, dass alles gut gegangen ist, umso grösser», sagt Thoma.

Bäume können bereits gepflanzt werden

Der Neugestaltung fehlt nur noch der Feinschliff. Die Bäume konnten bereits gepflanzt werden, was noch fehlt, sind Begrünungen sowie einige Blumen in den dafür vorgesehenen Rabatten. Auch der geplante Brunnen gegenüber der Kirche wird im Frühling seinen Platz finden. Eine totale Strassensperrung wird einzig noch in den Sommerferien nötig sein. Dann steht das Auftragen des Feinbelags auf dem Programm. Anschliessend sollten die Verkehrsbehinderungen jedoch der Vergangenheit angehören, versichert Thoma. Der neue Dorfkern soll dann gebührend gefeiert werden. Voraussichtlich wird diese Feier mit dem Seifenkistenderby Anfang September passieren. «Ich hoffe, die Neugestaltung wird bei der Bevölkerung Zuspruch finden.» Glücklich sei er, wenn alles blühe und die Andwiler sagen könnten, dass die Neugestaltung eben nicht nur zweckmässig, sondern auch ansprechend sei.

Manuela Bruhin

redaktiongo@tagblatt.ch

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