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ANDWIL: Noch mehr Wohnungen in Andwil

Im Augarten-Ebnet entsteht eine Überbauung mit 55 Wohnungen. Die Bauarbeiten der ersten beiden Häuser laufen auf Hochtouren. Auch im Gebiet St. Otmar ist eine Überbauung mit 28 Wohnungen geplant. Die Pläne liegen derzeit auf.
Angelina Donati
Noch ist die Fläche in Andwil zwischen Gemeindehaus und Pfarrheim grün. Geplant ist hier eine Wohnüberbauung mit vier Häusern. (Bild: Urs Bucher und Benjamin Manser)

Noch ist die Fläche in Andwil zwischen Gemeindehaus und Pfarrheim grün. Geplant ist hier eine Wohnüberbauung mit vier Häusern. (Bild: Urs Bucher und Benjamin Manser)

ANDWIL. Gleich zwei grosse und für Andwil bedeutende Projekte beschäftigen aktuell die Gemeinde. Der Wohnüberbauung Augarten-Ebnet geht eine lange Planungszeit voraus. Wegen Einsprachen verzögerte sich das Bauvorhaben um zwei Jahre. Der Bau der ersten zwei von insgesamt 13 Mehrfamilienhäusern schreitet mittlerweile voran. Verläuft alles nach Plan, ziehen die ersten Leute Ende 2016 ein.

Bereits in den Startlöchern befindet sich zudem die Wohnüberbauung St. Otmar. Zum Projekt gehören vier Häuser mit total 28 Wohnungen. Gebaut wird auf der grünen Parzelle zwischen Pfarrheim und Gemeindeverwaltung. Der Standort befindet sich also an zentralster Lage. Dazu gehört auch eine Tiefgarage mit knapp 50 Plätzen.

Ähnliche Bauweise

Die Bauherren der Bauprojekte Augarten-Ebnet und St. Otmar sind zwar nicht dieselben, dennoch wurde auf eine ähnliche Gestaltung geachtet. «Lediglich 100 Meter Luftlinie sind die Überbauungen voneinander entfernt», sagt Gemperli. Die neuen Baukörper würden moderne Akzente setzen, sich aber dennoch ins Ortsbild einfügen. «Geplant ist beim Projekt St. Otmar, die beiden obersten Gebäude bewusst tiefer zu halten, als es nach Regelbauweise möglich wäre», sagt Kurt Vogt vom Ingenieurbüro K. Vogt AG. «Damit wird der Übergang zu den angrenzenden Häusern möglichst verträglich gestaltet.»

Auch für ältere Bürger

Wie auch im Augarten-Ebnet sind voraussichtlich alle Wohnungen im St. Otmar als Eigentumswohnungen vorgesehen. Wenige könnten möglicherweise vermietet werden, fest steht dies nicht. In zwei Häusern werden je eine 5,5-Zimmer-Attikawohnung ausgestaltet, bei allen anderen handelt es sich um 4,5-Zimmer-Wohnungen. Als Interessenten kommen nicht nur Familien in Frage, wie Gemperli sagt. Sondern auch Andwiler, die bislang in Einfamilienhäusern in der Gemeinde wohnen und altershalber in eine Wohnung ziehen möchten. Details zur Preisgestaltung sind noch keine bekannt.

Keine weitere Überbauung

Noch bis 20. April liegen der Überbauungsplan St. Otmar und der entsprechende Teilzonenplan öffentlich auf. Anwohner wurden vor rund neun Monaten über das Vorhaben informiert. Kommt es zu keinen Verzögerungen, könnten die Bagger Anfang 2017 auffahren. Wie Gemperli auf Nachfrage sagt, ist in absehbarer Zeit keine weitere Grossüberbauung in Andwil mehr geplant. «Die Baulandreserven sind ausgeschöpft.»

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