Andreas-Saal-Bau startet im Juni

GOSSAU. Die Katholische Kirchgemeinde hat die Baubewilligung für den Andreas-Saal erhalten. Das Andreaszentrum bleibt mindestens bis Sommer 2016 in Betrieb.

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Im Andreaspark wird ab Mitte Juni gebaut. (Bild: Ralph Ribi)

Im Andreaspark wird ab Mitte Juni gebaut. (Bild: Ralph Ribi)

GOSSAU. Die Katholische Kirchgemeinde Gossau hat die Bewilligung für den Abbruch des WC-Häuschens im Andreaspark erhalten, wie das Hochbauamt mitteilt. Gleichzeitig wurde auch die Bewilligung für den Bau des Andreas-Saals am selben Standort erteilt. Der Spatenstich wird gemäss Bruno Thürlemann, Kirchenverwaltungsrat und Bauchef der Kirchgemeinde, Mitte Juni stattfinden.

Zentrum wird abgerissen

Für rund fünf Millionen Franken soll im Andreaspark ein neuer Treffpunkt als Ersatz für das Andreaszentrum entstehen. Dieses erwies sich in den vergangenen Jahren als zu gross für die Kirchgemeinde, verursacht hohe Betriebskosten und weist grossen Sanierungsbedarf auf. Das Grundstück wurde deshalb im Baurecht an die Sana Fürstenland AG abgetreten, die dort ein neues Alters- und Pflegeheim bauen wird. Der Betrieb im Andreaszentrum wird allerdings noch mindestens bis im Sommer 2016 aufrechterhalten, sagt Thürlemann.

In einem Jahr fertig

Für den neuen Saal rechnet Thürlemann mit einer Bauzeit von rund einem Jahr. Der Kirchgemeinde sollte also durchgehend ein Veranstaltungsort zur Verfügung stehen. Derzeit prüft die Kirchgemeinde noch zusammen mit der Stadt eine Erneuerung des Meier'schen Platzes. Dort sind einige Bäume in einem so schlechten Zustand, dass sie gefällt werden müssen. Thürlemann findet nur lobende Worte für die Zusammenarbeit mit der Stadt, auch was das Bewilligungsverfahren betrifft. (jw)

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