Andere Städte, andere Regeln

In 50 kleinen und grossen Städten der Schweiz hat der St. Galler Velofahrer Roman Weibel nachgefragt, ob Velofahrer auf Busspuren fahren dürfen. Von den 31 Städten, in denen es Busspuren gibt, öffnen 23 die Spuren zumindest teilweise für Velofahrer.

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In 50 kleinen und grossen Städten der Schweiz hat der St. Galler Velofahrer Roman Weibel nachgefragt, ob Velofahrer auf Busspuren fahren dürfen. Von den 31 Städten, in denen es Busspuren gibt, öffnen 23 die Spuren zumindest teilweise für Velofahrer. In zwölf Städten, darunter Genf, Fribourg, Bern, Chur oder Aarau, sind alle Busspuren für Velos offen, in anderen Städten gibt es nur in Steigungen Veloverbote. Die meisten Städte geben an, dass sich mit der Öffnung keine Konflikte ergeben hätten. Andere orten Probleme im Stossverkehr. Überholmanöver würden dann erschwert, da die Busse nicht auf die Normalspur ausweichen könnten, heisst es zum Beispiel in Aarau. (rst)