Amanda Ammann zurück am Friedberg

GOSSAU. Sie gehört wohl zu den bekanntesten Ex-«Friedberglern». Vor kurzem kehrte Amanda Ammann, Miss Schweiz 2007 mit Masterabschluss in Internationalen Beziehungen, für einige Stunden ins Gymnasium Friedberg zurück.

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Amanda Ammann in Nepal. (Bild: pd)

Amanda Ammann in Nepal. (Bild: pd)

GOSSAU. Sie gehört wohl zu den bekanntesten Ex-«Friedberglern». Vor kurzem kehrte Amanda Ammann, Miss Schweiz 2007 mit Masterabschluss in Internationalen Beziehungen, für einige Stunden ins Gymnasium Friedberg zurück. Im Rahmen des Ergänzungsfachs Geographie referierte sie über die Trinkwasseraufbereitung in der Dritten Welt. Die Maturaklasse mit Peter Lüdi sei beeindruckt gewesen vom Auftreten Amanda Ammanns und ihrem fundierten Fachwissen als Project Manager der Trunz Water Systems AG, heisst es in einer Mitteilung. Ihre Schilderungen seien umso glaubwürdiger, als dass sich die Ex-Miss nicht zu schade sei, Menschen in Slumsiedlungen zu besuchen, sich am höchsten Berg Afrikas abzurackern oder den Rollkoffer eigenhändig durch den Schlamm in Nepal zu schleppen. Auf gefährlichen Gebirgsstrassen gelangt Amanda Ammann mit ihrem Team in die abgelegenen Dörfer, wo sie ihre Wasseraufbereitungsprojekte in die Realität umsetzt. Die interessierten «Friedbergler» stellten laut Mitteilung fest, «dass diese Projekte Nachhaltigkeit in der Trinkwasseraufbereitung anstreben». Zudem handle es sich um Hilfe zur Selbsthilfe. (pd/cor)

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