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Altersarbeit fordert heraus

Andwil Die Genossenschaft Alterssiedlung Wiesental beging vergangenen Freitag ihre ordentliche Generalversammlung. Dank des schönen Wetters konnte die Versammlung im Innenhof der Siedlung abgehalten werden. Präsident Walter Rickenmann blickte in seinem Jahresbericht auf die vergangenen 20 Jahre der Genossenschaft zurück. Das Ziel, gemeinsam Wohnungen für ältere Bewohner zu realisieren und betreiben, sei erreicht worden.

Rickenmann blickte nicht nur zurück, sondern auch in die Zukunft. Er sprach darüber, dass die Altersarbeit die Gesellschaft künftig weiter fordern wird. Er betonte, dass Altern ein lebenslanger Prozess ist. Im Alter würden sich die Menschen immer noch weiterentwickeln, in die unterschiedlichten Richtungen. In der Betriebsrechnung 2016 konnten die üblichen Abschreibungen getätigt werden. Die Unterhaltskosten waren im vergangenen Jahr höher als erwartet, da verschiedene Anlagen überholt oder zum Teil ersetzt werden mussten. Die Bilanzsumme beträgt rund 4,1 Millionen Franken.

Martha Maria Lippuner trat aus dem Genossenschaftsvorstand zurück. Mit Rosita Keller aus Arnegg konnte eine neue Aktuarin gefunden und gewählt werden. Die übrigen Vorstandsmitglieder und der Präsident wurden alle einstimmig wiedergewählt. Präsident Rickenmann ehrte Hedy Minikus, die seit 1997 in ihrer Wohnung in der Alterssiedlung wohnt, mit einem Blumenstrauss. Nach einem Imbiss unterhielt Clownin Myrielle die Anwesenden. (pd)

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