Afrokubanische Rhythmen im Jazzclub Rorschach

RORSCHACH. Diesen Freitag, 14. November, tritt im Jazzclub Rorschach die Band Picason auf. Sie wird gerne als die erste Adresse in der europäischen Salsaszene genannt. Die 13köpfige Band widmet sich voll und ganz der modernsten und anspruchsvollsten kubanischen Musik.

Drucken
Teilen
Leadsänger Ernesto Manuitt. (Bild: pd)

Leadsänger Ernesto Manuitt. (Bild: pd)

RORSCHACH. Diesen Freitag, 14. November, tritt im Jazzclub Rorschach die Band Picason auf. Sie wird gerne als die erste Adresse in der europäischen Salsaszene genannt. Die 13köpfige Band widmet sich voll und ganz der modernsten und anspruchsvollsten kubanischen Musik. Hier mischt sich authentischer Groove mit funky Bläsersätzen. Denn «Timba» steht für ein musikalisches Feuerwerk mit afro-kubanischen Rhythmen. Seit 1985 hat Picason über 400 Konzerte in Europa und Lateinamerika gegeben. Illustre Gäste wie Arturo Sandoval, José Luis Cortés (NG La Banda), Orlando «Maraca» Valle oder Juan Munguia (Irakere) haben den typischen Bandsound mitgeprägt.

Und seit 12 Jahren gibt Leadsänger Ernesto Manuitt (Giraldo Piloto's Klimax) der Band ein Gesicht. Mit seiner warmen Stimme und seiner unglaublichen Bühnenpräsenz versteht er es, das Publikum von den Stühlen zu reissen. Picason hat mit «Echando Candela» das mittlerweile sechste Album veröffentlicht.

Der Name «Picason» ist übrigens ein Wortspiel aus den beiden Begriffen «picante» (zu deutsch scharf) und «Son», ein ursprünglicher kubanischer Musikstil. (pd/ast)

Fr, 14. Nov., 21 Uhr (20 Uhr Türöffnung), Jazzclub Rorschach, www.jazzclub-rorschach.ch

Aktuelle Nachrichten