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ABSCHLUSS: Von Plänen und To-do-Listen

Das Gymnasium Untere Waid in Mörschwil ist um 18 Maturanden reicher. Als beste Schülerin schnitt Romina Moser ab – mit einem Notendurchschnitt von 5,8.
Die besten Maturanden, Romina Moser, Martina Germann, Bénédict Tanner und Sofia Jovanovic (v. l.). (Bild: Manuela Bruhin)

Die besten Maturanden, Romina Moser, Martina Germann, Bénédict Tanner und Sofia Jovanovic (v. l.). (Bild: Manuela Bruhin)

Die glücklichen Gesichter der frischgebackenen Maturanden des Gymnasiums Untere Waid machten das triste und nasskalte Wetter draussen wieder wett. Der Reihe nach konnten sie ihr Zeugnis am Donnerstag in der Kapelle in Mörschwil in Empfang nehmen. «In den vergangenen Jahren und Monaten hattet ihr im Hinblick auf die Matura eine sehr umfangreiche To-do-Liste», hielt Rektorin Jeanette Wick in ihrer Ansprache fest. Auch wenn sich diejenige der Schüler nicht immer mit jener der Lehrpersonen abglich, wurde man sich doch immer einig. Dies habe in erster Linie mit der Respekthaltung zu tun. «Ich wünsche euch den Mut, eure persönliche Lebensliste zu verfassen, und die Ausdauer, sie auch zu verfolgen», so Wick.

Die Grussworte des Erziehungsrates überbrachte Yvonne Kräuchi. So sagte sie in ihrer Ansprache, dass die Schüler nicht aufhören sollten, sich Wissen anzueignen. Auch wenn über die neugewonnene Freiheit gejubelt werde. «Mit dem Wissen könnt ihr unsere Welt positiv beeinflussen.» Ivo Regli, Französischlehrer der Maturaklasse und ehemaliger Rektor, appellierte daran, dass sich die Schüler offen für andere Menschen, Kulturen und Länder zeigen sollten. Und natürlich durften auch seine traditionellen Schülerwitze nicht fehlen – schliesslich begleiteten diese die Maturanden während der vergangenen Jahre am Gymnasium in regelmässigen Abständen.

Im Anschluss war es schliesslich so weit – die Maturitätsausweise wurden überreicht. Besonderes Augenmerk bildeten dabei die vier Schüler mit den besten Abschlüssen. So belegten Sofia Jovanovic und Bénédict Tanner mit einem Notendurchschnitt von 5,5 den dritten Platz. Martina Germann wurde mit einem Durchschnitt von 5,6 Zweite. Spitzenreiter war Romina Moser mit einem Notendurchschnitt von 5,8. Sie erhielt den Anerkennungspreis der Raiffeisenbank Mörschwil, welcher mit 500 Franken dotiert ist.

Manuela Bruhin

redaktiongo

@tagblatt.ch

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