A1-Spange befriedigt nicht

ST. GALLEN. Der Projektvorschlag von Bund, Kanton und Stadt St. Gallen mit einer dritten Röhre durch den Rosenberg und einer Teilspange bis zur Liebegg zwischen Riethüsli und Lustmühle vermöge nur teilweise zu befriedigen, halten die Umweltfreisinnigen St. Gallen (UFS) fest.

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ST. GALLEN. Der Projektvorschlag von Bund, Kanton und Stadt St. Gallen mit einer dritten Röhre durch den Rosenberg und einer Teilspange bis zur Liebegg zwischen Riethüsli und Lustmühle vermöge nur teilweise zu befriedigen, halten die Umweltfreisinnigen St. Gallen (UFS) fest. Ob ein derartiges Bauprojekt mit Kosten von mehreren 100 Millionen Franken und einem Zeithorizont von 25 Jahren politisch realisierbar und finanziell tragbar sei, stehe in den Sternen.

Nach wie vor unklar bleibe die Situation beim Güterbahnhof, wo mit einem Anschluss und einer gleichzeitigen Überbauung die «Quadratur des Kreises» versucht werde. Offen sei auch, wie die Verkehrsprobleme in der Stadt bis zur Realisierung der Teilspange gelöst würden. (red.)