9500 Franken für den Friedegg-Treff

Im Rahmen des Gallusjahres bewirtschaftete die Seelsorgeeinheit Gossau am Maimarkt mit 65 Freiwilligen das Marktstübli. Der Erlös aus dieser Veranstaltung wurde gespendet.

Chantal Geiger
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Checkübergabe durch Pius Schäfler, OK-Präsident des «Gallusstüblis», an Maria Schönenberger und Sepp Koller vom Friedegg-Treff (von links). (Bild: Chantal Geiger)

Checkübergabe durch Pius Schäfler, OK-Präsident des «Gallusstüblis», an Maria Schönenberger und Sepp Koller vom Friedegg-Treff (von links). (Bild: Chantal Geiger)

GOSSAU. Die Helferinnen und Helfer des «Gallusstüblis» leisteten im vergangenen Mai während des Maimarkts grossen Einsatz für einen guten Zweck. Normalerweise führen Vereine das Marktstübli während des Maimarkts. Doch dieses Jahr bewirtschaftete die Seelsorgeeinheit Gossau zusammen mit 65 Helfern das Marktstübli. Mit grossem Erfolg.

Spende für einen guten Zweck

Der Erlös aus dem «Gallusstübli» von 9500 Franken floss vollumfänglich dem Friedegg-Treff zu. Der Vizepräsident des Friedegg-Treffs Sepp Koller nahm zusammen mit der Treffleiterin Maria Schönenberger im Namen des sozialen Begegnungsorts den Check entgegen. Überreicht wurde er vom OK-Präsident des «Gallusstüblis» Pius Schäfler. Eine schlichte Feier rundete gestern morgen die Checkübergabe im Friedegg-Treff gebührend ab. «Count on me – Du kannst auf mich zählen.» Dieses Lied wurde zu Beginn der Checkübergabe von Melanie und Seraina Stark musikalisch dargeboten. Der Songtext dieses Liedes passe gut in diese schlichte Feier, sagte Koller. Schäfler konnte diesem nur zustimmen, denn er zähle genauso auf seine Freiwilligen. Damit das Marktstübli auch einen grossen Gewinn erwirtschaften konnte, brauchte es viele Besucherinnen und Besucher, welche die Seelsorgeeinheit in ihrer Funktion als Benefizveranstalter unterstützten.

Auf Spenden angewiesen

Aber auch der Friedegg-Treff war für die finanzielle Unterstützung dankbar. Als sozialer Begegnungsort in Gossau seien sie auf Spenden wie diese angewiesen, sagt Treffleiterin Maria Schönenberger.