7325 studieren an der Uni St. Gallen

An der Universität St. Gallen (HSG) sind 7325 Studierende für das Herbstsemester immatrikuliert (200 mehr als im Vorjahr) – sie studieren Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechts- und Sozialwissenschaften.

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An der Universität St. Gallen (HSG) sind 7325 Studierende für das Herbstsemester immatrikuliert (200 mehr als im Vorjahr) – sie studieren Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechts- und Sozialwissenschaften. Die Zahl der Studienanfänger ging jedoch von 1332 auf 1293 leicht zurück, wie einem Communiqué von gestern zu entnehmen ist.

32 Prozent Frauenanteil

Die Bachelor-Stufe an der HSG in St. Gallen zählt 2555 (2491) Studierende. Auf der Master- Stufe sind 2711 (2535) Studenten immatrikuliert und auf der Doktoratsstufe 728 (735). Der Frauenanteil beträgt insgesamt 31,86 (31,76) Prozent.

Die mit Abstand grösste Gruppe bei den ausländischen Studierenden kommt aus Deutschland mit 1453 (1431), gefolgt von Österreich mit 197 (171) und Liechtenstein 58 (66). Insgesamt sind Studierende aus 80 (83) Nationen an der HSG immatrikuliert. Die Ausländerquote ist an der Universität St. Gallen gesetzlich auf 25 Prozent festgelegt.

Kanton Zürich stark vertreten

In der Statistik der Herkunftskantone (Wohnort bei Erwerb der Studienberechtigung) übertrifft der Kanton Zürich mit 1002 (968) Studierenden den Kanton St. Gallen mit 849 (832) Studierenden. An dritter Stelle liegt der Kanton Bern mit 338 (314) Studierenden, gefolgt vom Kanton Thurgau mit 325 (320) Studierenden. Die Kantone Aargau mit 313 (301), Luzern mit 243 (229), Baselland 194 (181) sowie Graubünden mit 190 (204) Studierenden bilden grössere Gruppen.

Kristallisationspunkte der Forschung an der HSG sind ihre 43 Institute, Forschungsstellen und Centers, welche einen integralen Teil der Universität bilden. Die weitgehend autonom organisierten Institute finanzieren sich zu einem grossen Teil selbst, sind aber dennoch eng mit der Universität St. Gallen verbunden, heisst es im Communiqué. (sda/red.)

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