330 000 Franken für die Sanierung des Schiessstands

RHEINECK. Der Schiessbetrieb im Schiessstand Rheineck wurde 2002 eingestellt, da sich das Städtli den Partnergemeinden, die den Schiessplatz Witen in Goldach betreiben, angeschlossen hat. Laut Umweltschutzgesetz müssen stillgelegte Schiessanlagen saniert werden.

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RHEINECK. Der Schiessbetrieb im Schiessstand Rheineck wurde 2002 eingestellt, da sich das Städtli den Partnergemeinden, die den Schiessplatz Witen in Goldach betreiben, angeschlossen hat. Laut Umweltschutzgesetz müssen stillgelegte Schiessanlagen saniert werden. Wie der Stadtrat mitteilt, hat er sich für eine Variante ohne anschliessende Nutzungseinschränkungen für die Landwirtschaft entschieden. Der Standort verbleibe im Kataster der belasteten Standorte (KbS) und im Prüfperimeter der Bodenverschiebungen. Es seien keine grösseren Umweltgefährdungen wie Grundwasserverschmutzungen festzustellen. Die Beweidung wird mit dieser Variante wieder zulässig.

Die Kosten werden auf 410 000 Franken geschätzt, abzüglich 80 000 Franken Bundesbeiträge. Der Kredit über 330 000 Franken wird im Voranschlag 2015 eingestellt. (Sk./ast)