21 Einsprachen gegen Schutzverordnung

GOLDACH. Im Rahmen der Überarbeitung ihrer Ortsplanung legte die Gemeinde Goldach im Oktober eine erneuerte allgemeine Schutzverordnung auf. Nach abgelaufener Auflagefrist liegen nun 21 Einsprachen auf dem Pult von Gemeindepräsident Thomas Würth.

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GOLDACH. Im Rahmen der Überarbeitung ihrer Ortsplanung legte die Gemeinde Goldach im Oktober eine erneuerte allgemeine Schutzverordnung auf. Nach abgelaufener Auflagefrist liegen nun 21 Einsprachen auf dem Pult von Gemeindepräsident Thomas Würth. Drei davon betreffen das Gmünderhaus, das aufgrund seiner Baufälligkeit aus dem Schutz entlassen wurde. «Wir werden nun eine Einsprache nach der anderen abarbeiten und Gespräche führen. Bei einigen gehe ich davon aus, dass wir uns gütlich einigen können. Bei anderen, wie etwa denen zum Gmünderhaus, stellt sich die Frage der Legitimation», sagt Würth. Die Einsprachen, die eine Aufnahme von Einzelbäumen oder Häusern in die Schutzverordnung fordern, machen ein Gutachten nötig. Das Inkrafttreten der neuen Schutzverordnung verzögert sich also bis auf weiteres. (cot)