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2015: 130 Rohrbrüche

Mehrmals wöchentlich platzt in der Stadt St. Gallen ein Wasserrohr. Alleine im vergangenen Jahr verzeichnete die Stadt 130 Rohrbrüche. In den allermeisten Fällen ist die schlechte Qualität der sogenannten Duktilgussleitungen der ersten Generation die Ursache für die Schäden.

Mehrmals wöchentlich platzt in der Stadt St. Gallen ein Wasserrohr. Alleine im vergangenen Jahr verzeichnete die Stadt 130 Rohrbrüche. In den allermeisten Fällen ist die schlechte Qualität der sogenannten Duktilgussleitungen der ersten Generation die Ursache für die Schäden.

Diese Leitungen wurden 1964 bis 1973 ins städtische Wassernetz eingebaut. Jahrzehnte später stellt sich heraus, dass die Qualität der Rohre mangelhaft ist. Diese Rohre sind überdurchschnittlich häufig von Brüchen betroffen. Selbst ältere Leitungen sind weniger anfällig als jene der 1960er- bis 1970er-Jahre. In den letzten zwölf Jahren sind bereits 96 Kilometer der maroden Leitungen saniert worden.

Aktuell sind noch 28 Kilometer Duktilgussleitungen im städtischen Wassernetz vorhanden. Solange diese letzten Rohre noch nicht ersetzt worden sind, darf auch keine Abnahme der Bautätigkeit auf den Strassen erwartet werden. (rsp)

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