100 000 Besucher dank Finissage

220 Besucher nutzten am Freitagabend an der Finissage die Gelegenheit, die Ausstellung «Première» noch einmal zu besichtigen und beim Apéro mit musikalischer Umrahmung Erfahrungen auszutauschen. Eine der 220 Personen ist die 100 000., die das Forum Würth betrat.

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220 Besucher nutzten am Freitagabend an der Finissage die Gelegenheit, die Ausstellung «Première» noch einmal zu besichtigen und beim Apéro mit musikalischer Umrahmung Erfahrungen auszutauschen. Eine der 220 Personen ist die 100 000., die das Forum Würth betrat.

Eine Premiere war der Gang durchs Forum Würth für die wenigsten, die sich einer Führerin anschlossen. «Wir fühlen uns, als wären wir zum erstenmal hier. Wir haben die Ausstellung im Foyer besser studiert, durch <Première> gingen wir nur einmal kurz durch. Vieles haben wir seither vergessen, daher bringt uns die Führung viel», sagen Veronika Marxer und Markus Gsell, die aus Vaduz angereist sind. Besser vertraut mit den Werken ist die St. Galler Kunstliebhaberin Sabine Wright. Obwohl sie schon mehrmals hier war, nimmt auch sie mit ihrem Mann an der Führung teil. «Ich finde die Ausstellung sehr interessant und vieles gefällt mir sehr gut. Es gibt einige Bilder, die ich abhängen und nach Hause nehmen würde, wenn ich dürfte», sagt Wright und lacht.

Ein Ehepaar unter den Finissage-Gästen darf dies. In «Première» sind zwar keine Werke aus der Sammlung von Mina und Josef John zu sehen, dafür in der Foyer-Ausstellung «Kunst der Aussenseiter». Obwohl letztere noch bis Ende März läuft, lassen sich Johns die Finissage der Parallel-Ausstellung nicht nehmen. Sie sind von Gebäude, Kunst und Personal begeistert. «Das Forum Würth ist das Beste, was der Ostschweiz passieren konnte. So etwas schlägt Wellen und bringt Kunst an ein breites Publikum», sagt Josef John. (cot)