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Stachelige Angelegenheit

Die «Schweizer Illustrierte» verleiht wöchentlich den Kaktus für besonders fragwürdige Entscheidungen. Diese Woche geht der unehrenhafte Preis an Bruno Zanga, Kommandant der Kantonspolizei St. Gallen.
DIEPOLDSAU 18.10.2016 Bruno Zanga (Kommandant Kantonspolizei St.Gallen) posiert am Grenzübergang Schmitter für ein Portrait. Sicherheit im Grenzraum. Zusammenarbeit Kantonspolizei und Grenzwachtkorps. © Samuel Schalch / TAGBLATT (Bild: Samuel Schalch (Samuel Schalch))

DIEPOLDSAU 18.10.2016 Bruno Zanga (Kommandant Kantonspolizei St.Gallen) posiert am Grenzübergang Schmitter für ein Portrait. Sicherheit im Grenzraum. Zusammenarbeit Kantonspolizei und Grenzwachtkorps. © Samuel Schalch / TAGBLATT (Bild: Samuel Schalch (Samuel Schalch))

Die «Schweizer Illustrierte» verleiht wöchentlich den Kaktus für besonders fragwürdige Entscheidungen. Diese Woche geht der unehrenhafte Preis an Bruno Zanga, Kommandant der Kantonspolizei St. Gallen. Dieser hat den Preis für seine «faule Ausrede» im Zusammenhang mit dem Neonazi-Konzert in Unterwasser erhalten. Vergangenen Samstag hatten sich dort rund 6000 Rechtsextreme versammelt. Das Magazin kritisiert Zanga, weil die Polizei vor Ort keinen Anlass zum Einschreiten gesehen habe, obwohl Rassismus und Gewalt strafbar seien. Dem Magazin ist die «Ausrede», dass die Verherrlichung von Massenmord in den Liedtexten akustisch nicht zu verstehen gewesen sein soll, ein klares «Pfui!» wert. (ure)

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