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St. Galler Luchs für Deutschland

Peter Vetsch stellt eine Prüfungssituation nach. Hund Zen musste jenen Gegenstand anzeigen, in dem Drogen versteckt waren. (Bild: PD)

Peter Vetsch stellt eine Prüfungssituation nach. Hund Zen musste jenen Gegenstand anzeigen, in dem Drogen versteckt waren. (Bild: PD)

Wiederansiedlung Die Luchspopulation im Kanton St. Gallen ist seit der Wiederansiedlung stark gewachsen. In den letzten zwölf Monaten wurden 32 Luchse nachgewiesen. Im Rahmen eines Projektes des Bundesamts für Umwelt werden nun zwei Luchse gefangen, um im Biosphärenreservat Pfälzerwald mit weiteren Schweizer Luchsen eine neue Gruppe aufzubauen. Am Donnerstag reiste das Luchsweibchen B314 nach Deutschland, wie die St. Galler Staatskanzlei mitteilte.

Das Luchsweibchen B314 war am 8. April 2017 in Nesslau gefangen worden. Es handelt vermutlich um ein Jungtier der Alma und um die Mutter des besenderten Lenn. Alma war eines der «Gründertiere» im Ostschweizer Wiederansiedlungsprojekt. (red)

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