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St. Galler ­Familien-Initiative eingereicht

Zulagen Die Kinder- und Ausbildungszulagen im Kanton St. Gallen sollen um je 50 Franken pro Monat erhöht werden: Dies fordern SP und CVP. Gestern haben sie dazu eine Volksinitiative eingereicht; sie wird mitgetragen von Grünen, BDP, EVP und Gewerkschaften. Innert dreier Monate hatte das Bündnis knapp 7000 Unterschriften gesammelt. «In den vergangenen Jahren ­wurde die St. Galler Wirtschaft zu Recht mehrmals entlastet. Jetzt sind die Familien an der Reihe», sagt CVP-Präsident Patrick Dürr. Angesichts der immer höheren Belastung der Haushalte durch Wohnkosten, Krankenkassen­prämien, Betreuungskosten und Schulgebühren sei die Erhöhung der Zulagen notwendig, heisst es im Communiqué der CVP.

Entscheidend sei, dass die Erhöhung möglich sei, ohne dass dies negative Auswirkungen auf den Staatshaushalt hätte. Die Gesamtlohnsumme, auf welche die Beiträge für Familienzulagen bezahlt werden müssen, steigt stetig, die Anzahl der Bezüger von Familienzulagen bleibt jedoch stabil. Daher konnten die Familienausgleichskassen ihre Beitragssätze senken. Die Initiative bringe für die Eltern von fast 100 000 Kindern und Jugendlichen eine wesentliche Verbesserung, so die CVP. (red)

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