Solidaritätstag für Ecuador

Sammelaktion Drei Mitarbeitende des Kantonsspitals St. Gallen, Maria Macias, Regulo Rodriguez und Danilo Coka, organisieren am Mittwoch, 21. September, auf privater Basis einen Solidaritätstag für Notleidende in ihrem Heimatland Ecuador.

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Sammelaktion Drei Mitarbeitende des Kantonsspitals St. Gallen, Maria Macias, Regulo Rodriguez und Danilo Coka, organisieren am Mittwoch, 21. September, auf privater Basis einen Solidaritätstag für Notleidende in ihrem Heimatland Ecuador. Hintergrund ist das schwere Erdbeben, das Mitte April den Norden Ecuadors erschüttert hat, wie die Veranstalter in einer Mitteilung schreiben. Hunderte von Menschen verloren damals ihr Leben, Tausende wurden zum Teil schwer verletzt. «Wir möchten mit dieser Aktion ein Zeichen setzen, dass die Not und das Elend der betroffenen Landsleute nicht in Vergessenheit geraten», sagt Mitorganisator Danilo Coka. Im Eingangsbereich des Hauses 03 am Kantonsspital gibt es einen Infostand. Der Bevölkerung bietet sich im weiteren die Gelegenheit, folkloristischen Darbietungen der Gruppe Intihuarmicuna beizuwohnen. In den Originaltrachten und Choreographien spiegeln sich die Regionen und Bräuche Ecuadors. Diese Aufführungen finden um 11.30, 12 und 12.30 Uhr auf dem Vorplatz beim Foyer, Haus 21, statt (bei schlechter Witterung im Foyer). Es wird eine Kollekte erhoben. (red.)