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Skispringer Walter Steiner als kulturelles Phänomen

Toggenburg Walter Steiner, 1951 in Wildhaus geboren, hat Kultstatus – nicht nur bei den Fans des Skispringens. Seit bald 30 Jahren lebt der mehrfache Medaillengewinner in Schweden. Nun kehrt das Phänomen mit der Ausstellung «Ein Stück weit Pionier – Walter Steiner» im Bahnhof Lichtensteig vom 22. März bis zum 13. Mai zurück ins Toggenburg.

In den 1970er-Jahren gehörte Steiner – Spitzname «Der Vogelmensch» – zu den besten Skispringern der Welt. Wie kein anderer verkörperte er die Magie dieses Sports, den Traum vom Fliegen, schreibt das St. Galler Amt für Kultur, das die Ausstellung initiiert hat. Mit dem Film «Die Ekstase des Bildschnitzers Steiner» von 1974 des deutschen Regisseurs Werner Herzog hat sich Steiner in die kollektive Erinnerung eingeschrieben. Parallel zu den Erfolgen als Skispringer und Skiflieger absolvierte Walter Steiner im Atelier von Johann Ulrich Steiger in Flawil von 1968 bis 1972 eine Ausbildung zum Holzbildhauer. Herzstück der Ausstellung sind die zehn «Zeigbücher», Erinnerungsalben von Steiner mit Fotografien, Zeitungsberichten, Fan-Post und mehr aus der Zeit von 1971 bis 1979, die digitalisiert worden sind. Kunstschaffende wie Rolf Graf, Lutz/Guggisberg, Elisabeth Nembrini und Roman Signer bereichern die Ausstellung mit ausgewählten Werken. Zum Veranstaltungsprogramm gehören eine Vorführung des Films von Werner Herzog sowie die Skispringerlieder von Christoph & Lollo. (red)

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