Sind Sie intelligent genug für die HSG?

Wer keine Schweizer Matura in der Tasche hat, muss eine Aufnahmeprüfung bestehen, damit er oder sie an der Universität St. Gallen studieren darf. 1100 ausländische Prüflinge zählte die HSG am Mittwoch, nur 20 Prozent werden bestehen. Hier acht Aufgaben, die zu lösen waren.

Roger Berhalter
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Aufgaben zur Textanalyse

Aufgabe 1 (Schwierigkeitsgrad mittel)
Zahlreiche Entwicklungsländer sind bei den reichen Industrieländern hoch verschuldet. Das Ausmass der jeweiligen Verschuldung wird durch den Verschuldungsgrad ausgedrückt. Dazu dividiert man die Schulden des betreffenden Landes durch seine jährlichen Exporteinnahmen (beides in Dollar). Dieser Berechnung zufolge hat Venezuela einen Verschuldungsgrad von 2,8, Chile von 3,2 und Sambia von 6,0.

Auf dem sogenannten Sekundärmarkt werden die Schuldscheine verschuldeter Länder gehandelt. Ihr Marktwert hängt von der finanziellen Lage des Schuldnerlandes ab und ist um so geringer, je höher das betreffende Land verschuldet ist.

Welche der folgenden Aussagen lässt bzw. lassen sich aus diesen Informationen ableiten?

I. Die jährlichen Exporteinnahmen von Chile liegen unterhalb derjenigen von Venezuela.

II. Würde ein Industrieland einem Entwicklungsland einen Teil seiner Schulden erlassen, erhöhte sich der Marktwert der Schuldscheine dieses Entwicklungslandes.

A: Nur Aussage I lässt sich ableiten.
B: Nur Aussage II lässt sich ableiten.
C: Beide Aussagen lassen sich ableiten.
D: Keine der beiden Aussagen lässt sich ableiten.
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Aufgabe 2 (Schwierigkeitsgrad mittel)
Ein einfaches Modell zwischenmenschlicher Kommunikation besteht aus einem Sender, einer Nachricht und einem Empfänger. Eine Nachricht hat sowohl sprachliche als auch nicht-sprachliche Elemente (z.B. Tonfall, Mimik) und enthält neben der Sachinformation oder Sachbotschaft (worüber wird informiert) immer auch Informationen über den Sender und die Beziehung zwischen den Kommunizierenden. Botschaften können in der Nachricht explizit (ausdrücklich formuliert) oder implizit (ohne etwas direkt zu sagen) enthalten sein. Implizite Botschaften werden oft durch Tonfall oder begleitende Mimik und Gestik – also nicht sprachlich – übermittelt. Sind sprachliche und nicht-sprachliche Elemente einer Nachricht in sich stimmig, spricht man von kongruenten Nachrichten; stehen die Elemente im Widerspruch zueinander, ist die Nachricht inkongruent.

Welche der folgenden Aussagen lässt bzw. lassen sich aus diesen Informationen ableiten?

I. Kommt ein Empfänger zu dem Schluss, eine ihm übermittelte Nachricht sei inkongruent, könnte das an seiner mangelnden Beherrschung der verwendeten Sprache liegen.
II. Spricht jemand Dialekt, so sendet er eine explizite Sachbotschaft.

A: Nur Aussage I lässt sich ableiten.
B: Nur Aussage II lässt sich ableiten.
C: Beide Aussagen lassen sich ableiten.
D: Keine der beiden Aussagen lässt sich ableiten.
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Aufgaben zu Sprachensystemen

Aufgabe 3 (Schwierigkeitsgrad mittel)

„Der Onkel grüsste seinen Hausmeister“ heisst in der fremden Sprache:

A: novot suvosir hidamo
B: namidu hidamopu suvavot
C: novot hidamopo suvasir
D: ramodo hidamopo suvavot
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Aufgabe 4 (Schwierigkeitsgrad: mittel/hoch)

Was heisst „Das Kind kommt auf den Acker“ in der fremden Sprache?

A: lom selveui
B: lom selveu
C: lom fanveu
D: puna selveu
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Aufgaben zu Diagrammen

Aufgabe 5
In der folgenden Grafik (DIAGRAMM1) ist die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts der Schweiz (als Mass der volkswirtschaftlichen Leistung) der Entwicklung der Gesundheitskosten gegenübergestellt, wobei die Kosten des Gesundheitssystems ein Teil des Bruttoinlandsprodukts sind. In der Abbildung sind die jeweiligen Beträge im Jahre 1985 gleich 100 gesetzt und die Beträge in den Folgejahren als Prozentangaben mit Bezug auf das Jahr 1985 angegeben.

(DIAGRAMM1)

Welche der folgenden Aussagen lässt bzw. lassen sich aus diesen Informationen ableiten?

I. Im dargestellten Zeitraum haben sich die Gesundheitskosten mehr als verdoppelt.

II. Der Anteil der Gesundheitskosten am Bruttoinlandsprodukt hat sich im abgebildeten Zeitraum ständig erhöht.

A: Nur Aussage I lässt sich ableiten.
B: Nur Aussage II lässt sich ableiten.
C: Beide Aussagen lassen sich ableiten.
D: Keine der beiden Aussagen lässt sich ableiten.
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Aufgabe 6
Die folgende Abbildung (DIAGRAMM2) gibt Aufschluss darüber, in welchen Ländern die Schweizer 1999 ihren Urlaub verbrachten und aus welchen Ländern Urlauber in die Schweiz kamen.

(DIAGRAMM2)

Welche der folgenden Aussagen lässt bzw. lassen sich aus diesen Informationen ableiten?

I. 1999 waren fast fünfmal so viele Schweizer als Touristen in Österreich als umgekehrt Österreicher in der Schweiz.

II. 1999 war die Schweiz das am häufigsten besuchte Urlaubsland der Schweizer.

A: Nur Aussage I lässt sich ableiten.
B: Nur Aussage II lässt sich ableiten.
C: Beide Aussagen lassen sich ableiten.
D: Keine der beiden Aussagen lässt sich ableiten.
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Aufgaben zur quantitativem Problemlösen


Aufgabe 7 (Schwierigkeitsgrad mittel)
In der Cafeteria der Backwoods University werden 10 Liter eines Orangensaftgetränks mit einem Fruchtsaftanteil von 60 % und 15 Liter eines Orangensaftgetränks mit einem Fruchtsaftanteil von 80 % zusammengegossen.

Wie viele Liter Wasser muss man hinzufügen, um ein Orangensaftgetränk mit einem Frucht-saftanteil von 40 Prozent zu erhalten?

A: 18 Liter
B: 20 Liter
C: 25 Liter
D: 27 Liter
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Aufgabe 8 (Schwierigkeitsgrad mittel/hoch)
In einer bestimmten Abteilung des Bankhauses Stein & Reich treten monatlich die Kosten K auf. Sie ergeben sich aus dem arithmetischen Mittel (Durchschnitt) der Kosten K1 und K2. Im Monat X war K2 viermal so gross wie K1.

Um wie viel Prozent verändert sich K, wenn im darauffolgenden Monat Y K1 verdoppelt und K2 halbiert wird?

A: um –20 %
B: um –10 %
C: um ± 0 %
D:um +20 %
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Lösungen
Lösung Aufgabe 1
Richtig ist B

Erklärung


Für die Lösungsfindung ist es zunächst wichtig zu erkennen, dass der mitgeteilte Verschuldungsgrad ein Verhältnismass darstellt. Die darin enthaltenen Grössen selbst, nämlich die absolute Höhe der Schulden sowie die absolute Höhe der jährlichen Exporteinnahmen, sind im Text nicht genannt. Folglich lassen sich keine Ableitungen zur absoluten Höhe weder der Schulden noch der Exporteinnahmen treffen. Zwar gibt der Text für Chile einen gegenüber Venezuela höheren Verschuldungsgrad an, doch muss dieser nicht zwingend auf niedrigere Exporteinnahmen zurückgehen. Er könnte – zumindest ergänzend – auch durch höhere Schulden Chiles begründet sein. Aussage I lässt sich daher nicht ableiten.

Bei Aussage II geht es um eine Wirkungskette in zwei Schritten: Angenommen, einem Entwicklungsland würde ein Teil seiner Schulden erlassen, dann resultierte daraus ein sinkender Verschuldungsgrad. Dieser wiederum liesse den Marktwert der Schuldscheine des betreffenden Landes ansteigen. Aussage II trifft somit zu, als Lösungsbuchstabe ergibt sich demnach B.

Lösung Aufgabe 2
Richtig ist: A

Erklärung


In der Aussage I geht es um eine inkongruente Nachricht, d.h. um eine Nachricht, bei der sprachliche und nicht-sprachliche Elemente nicht zueinander passen. Um entscheiden zu können, ob beide Elemente in sich stimmig sind oder im Widerspruch zueinander stehen, muss der Empfänger den Sinn des sprachlichen Teils der Nachricht zutreffend erfassen. Dies setzt die Kenntnis der vom Sender verwendeten Sprache voraus. Beherrscht der Empfänger diese Sprache nicht, könnte er aufgrund seiner Unkenntnis zu dem womöglich falschen Schluss kommen, eine ihm übermittelte Nachricht sei inkongruent. Aussage I lässt sich somit ableiten.

Bei der Aussage II geht es um die Unterscheidung zwischen expliziten und impliziten Botschaften.

Eine explizite Botschaft muss ausdrücklich formuliert werden, während eine implizite Botschaft indirekt, also etwa in der Art und Weise, wie jemand spricht, zum Ausdruck kommt. Dies ist beim Dialekt der Fall. Durch die spezifische Betonung, eine bestimmte Satzmelodie oder die besondere Art, Silben auszusprechen, lässt jemand eher beiläufig seine sprachliche Herkunft erkennen. Wollte man in Form einer expliziten Botschaft deutlich machen, dass man Dialekt spricht, so würde man sinngemäss – vielleicht sogar in reinstem Hochdeutsch – sagen: „Ich spreche X-Dialekt“. Aussage II trifft somit nicht zu; als Lösungsbuchstabe ergibt sich A.

Lösung Aufgabe 3
Richtig ist: D

Erklärung


1. Sucht man nach dem Wort für „grüsste“ in der fremden Sprache, so stösst man auf „suvavot“, denn „kavino“ im zweiten Satz muss „Lehrer“ heissen (vgl. das ähnliche Wort im dritten Satz) und „namidu“ muss „Verkäuferin“ heissen. Dies geht aus der Position dieses Worts im Satz hervor, vergleiche den ersten und den dritten Satz.
2. „Der Hausmeister“ muss demnach „hidamo“ heissen. Aus der Umwandlung von „kavino“ („den Lehrer“) zu „kavinopu“ („ihren Lehrer“) und aus der Endung von „ramodopo“ („seinen Onkel“) lässt sich schliessen, dass „seinen Hausmeister“ „hidamopo“ heissen muss.
3. Es bleibt, das bereits identifizierte Wort „ramodopo“ für „seinen Onkel“ in ein entsprechendes Wort für „der Onkel“ umzuwandeln. Das geschieht durch das Weglassen der Endung „po“.
4. Der gesuchte Satz in der fremden Sprache muss demnach lauten: „ramodo hidamopo
suvavot“.


Lösung Aufgabe 4
Richtig ist: B

Erklärung


Bei dieser Aufgabe muss in jedem der vier vorgegebenen Ausdrücke die Übersetzung des Verbs „kommen“ enthalten sein. Eine genaue Betrachtung der Ausdrücke ergibt, dass nur die Buchstabenfolge „veu“ die Bedeutung von „kommen“ haben kann. Ein Vergleich des ersten und vierten Ausdrucks zeigt, dass die Erweiterung von „veu“ zu „selveu“ die Bedeutung von „Das Kind kommt“ ergibt. Aus dem zweiten und dritten Ausdruck kann jetzt geschlossen werden, dass „tip“ „Katze“ und „fan“ „Bauer“ bedeuten muss. Ein Vergleich des ersten und zweiten Ausdrucks führt zu der Erkenntnis, dass „Hütte“ in der fremden Sprache „puna“ heisst. Aus den Ausdrücken drei und vier lässt sich jetzt ableiten, dass „lom“ „Acker“ und „borro“ „Wiese“ bedeutet. Somit bleibt nur noch zu klären, warum die Verbform im ersten und dritten Ausdruck mit einem „i“ endet, im zweiten und im vierten jedoch nicht: Die Verbformen mit angehängtem „i“ bezeichnen ein „Sich-weg-Bewegen“ von einem Ort, während die beiden Verbformen ohne angehängtes „i“ ein „Sich-hin-Bewegen“ zu einem Ort beschreiben.

„Das Kind kommt auf den Acker“ kann in der fremden Sprache also nur „lom selveu“ heissen. Damit ist B der Lösungsbuchstabe zu dieser Aufgabe.

Lösung Aufgabe 5
Richtig ist: A

Erklärung


Bei dieser Aufgabe mittlerer Schwierigkeit müssen zwei Aussagen über die Kostenentwicklung des schweizerischen Gesundheitssystems beurteilt werden.

Um die erste Aussage als ableitbar zu erkennen, brauchen Sie lediglich eine der beiden Kurven („Kosten des Gesundheitssystems“) zu betrachten. Dem Text ist zu entnehmen, dass in der Darstellung die Kosten im Jahr 1985 gleich dem Wert 100 gesetzt und die Beträge in der Folgezeit als Prozentangaben mit Bezug auf das Jahr 1985 angegeben werden. (Diese Form der Darstellung ist durchaus üblich, wenn es darum geht, die Entwicklung verschiedener Kenngrößen miteinander zu vergleichen, da die absoluten Werte sich zu stark voneinander unterscheiden, als dass sie in einem gemeinsamen Koordinatensystem abgebildet werden könnten.)

Ab dem Jahr 1997 bewegt sich die Kurve „Kosten des Gesundheitssystems“ oberhalb des Wertes 200. Dies bedeutet, dass sich – wie in Aussage I behauptet – gegenüber dem Jahr 1985 (Wert = 100) die Kosten mehr als verdoppelt haben.

Aussage II erfordert den Vergleich der beiden abgebildeten Kurven. Im Text findet sich der Hinweis, dass die Kosten des Gesundheitssystems in das Bruttoinlandsprodukt eingehen. Wenn sich nun – wie in Aussage II behauptet – der Anteil der Kosten des Gesundheitssystems am Bruttoinlandsprodukt ständig erhöht hätte, so hätten die Kosten des Gesundheitssystems stärker ansteigen müssen als das Bruttoinlandsprodukt. Dies ist über weite Teile des abgebildeten Zeitraums der Fall, doch von 1988 bis 1990 ist unschwer zu erkennen, dass der Verlauf des Bruttoinlandsprodukts stärker ansteigt als derjenige der Kosten des Gesundheitssystems; der scherenförmige Verlauf der beiden Kurven ist an dieser Stelle unterbrochen. Damit ist Aussage II nicht ableitbar, und als Lösung ist auf dem Antwortbogen der Buchstabe A zu markieren.


Lösung Aufgabe 6
Richtig ist: C

Erklärung


In dieser Aufgabe mit hoher Schwierigkeit sind zum einen jene Länder aufgeführt, in denen die Schweizer 1999 am häufigsten ihren Urlaub verbrachten; zum anderen sind jene Nationen genannt, aus denen im gleichen Jahr die meisten Urlauber zu einem Urlaub in der Schweiz anreisten.

Die erste Aussage kann durch den direkten Vergleich der betreffenden Zahlenwerte als ableitbar beurteilt werden: 1999 waren 140 Tsd. Österreicher in der Schweiz zu Gast und umgekehrt 697 Tsd. Schweizer in Österreich. Dies entspricht der in Aussage I genannten Relation von „fast fünfmal so viel“.

Für die Beurteilung von Aussage II müssen relevante Informationen aus verschieden Bereichen der Abbildung zueinander in Beziehung gesetzt werden: Zunächst kann festgestellt werden, dass 1999 das am häufigsten von schweizerischen Auslandsurlaubern besuchte Land Frankreich war (3,551 Mio. Urlauber). Im anderen Teil der Graphik findet sich in den Erläuterungen zur Überschrift die Information, dass neben den aufgeführten ausländischen Gästen im Jahre 1999 auch 5,74 Mio. Schweizer Gäste im eigenen Land waren.

Damit haben im Jahr 1999 deutlich mehr Schweizer Urlaub in der Schweiz gemacht als in Frankreich oder einem anderen Land. Aussage II stellt genau dies fest und ist somit ableitbar. Auf dem Antwortbogen muss demnach C als Lösungsbuchstabe markiert werden.


Lösung Aufgabe 7
Richtig ist: B

Erklärung


Diese Aufgabe lässt sich beispielsweise so lösen, dass man zunächst ermittelt, wie viele Liter reiner Fruchtsaft vorhanden sind: Dies sind 60 % von 10 Litern und 80 % von 15 Litern, also insgesamt 18 Liter (6 und 12 Liter). Diese 18 Liter sollen nun 40 % des neuen Getränks ausmachen. Dividiert man folglich 18 Liter durch 4 und multipliziert das Ergebnis mit 10, so erhält man eine Gesamtmenge des Orangensaftgetränks von 45 Litern. Da bisher insgesamt erst 25 Liter vorhanden sind (10 und 15 Liter), müssen noch 20 Liter Wasser hinzugefügt werden. Der Lösungsbuchstabe lautet bei dieser Aufgabe somit B.


Lösung Aufgabe 8
Richtig ist: A

Erklärung


Bei dieser Aufgabe können zwei unterschiedliche Lösungswege beschritten werden. Die allgemeine algebraische Lösung lässt sich folgendermassen darstellen:

(DIAGRAMM3)

Vergleicht man nun die Kosten KX und KY (Zeilen 3 und 6), so zeigt sich, dass letztere um 0,5 K1X und damit um 20 % kleiner sind als erstere. Der Lösungsbuchstabe lautet somit A.

Eleganter und schneller kommt man allerdings zum Ziel, wenn man die Aufgabe einfach mit konkreten Beispielzahlen durchrechnet:

(DIAGRAMM4)

Vergleicht man auf dieser Basis die Kosten KX und KY, so ergibt sich erwartungsgemäss ebenfalls eine Veränderung um –20 %.

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