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Silberschiffe in St. Gallen zu sehen

Raubkunst Die beiden Silberschiffe, die das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen (HVM) am Montag den Erben zurückgegeben hat, bleiben bis Anfang Jahr in St. Gallen, wie das Museum mitteilt. Die Pokale werden in der Ausstellung «Giovanni Züst – Silber, Antiken, Malerei» gezeigt. Wegen der laufenden Abklärungen hatte das HVM sie unter Verschluss gehalten. Dem Museum sei es ein Anliegen gewesen, die Schiffe noch zeigen zu können, heisst es weiter. «Die Erben der jüdischen Kunstsammlerin Emma Budge, vertreten durch den Berliner Rechtsanwalt Lothar Fremy, wollten dem nicht im Weg stehen.» Die Silberschiffe sind als NS-Raubkunst identifiziert worden (Ausgabe vom 7. November). (kbr)

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