Sie sucht noch ihren Platz in Bern

Claudia Friedl rückte im März 2013 für Hildegard Fässler in den Nationalrat nach. Damit trat sie in grosse Fussstapfen. Im Parlamentarier-Rating unserer Zeitung landete die Inhaberin eines Büros für Umweltfragen Ende 2013 mit Thomas Böhni (GLP/TG) auf dem letzten Platz.

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Claudia Friedl rückte im März 2013 für Hildegard Fässler in den Nationalrat nach. Damit trat sie in grosse Fussstapfen. Im Parlamentarier-Rating unserer Zeitung landete die Inhaberin eines Büros für Umweltfragen Ende 2013 mit Thomas Böhni (GLP/TG) auf dem letzten Platz. Seither zeigte sie zwar guten Willen und reichte viele Interpellationen ein, meist zu Umwelt- und Menschenrechtsfragen. In den zweieinhalb Jahren als Parlamentarierin hat sie ihren Platz in Bundesbern aber noch nicht richtig gefunden. Im Gegensatz zu Fässler sitzt sie nur in der Kommission für Aussenpolitik und nicht in jener für Wirtschaft. Der «SonntagsBlick» zählte sie vor kurzem auf nationaler Ebene zu den zehn grössten Hinterbänklern. (tga)