Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Schwerer Unfall beim Walensee-Tunnel: 25-Jährige stirbt nach Frontalkollision

Auf der Autobahn A3 hat sich am Montagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 25-Jährige ist dabei ums Leben gekommen, zwei weitere Personen wurden verletzt.
Eine Frontalkollision auf der Autobahn A3 beim Walensee hat am Montagabend ein Todesopfer gefordert. (Bild: Kapo SG)Eine Frontalkollision auf der Autobahn A3 beim Walensee hat am Montagabend ein Todesopfer gefordert. (Bild: Kapo SG)
(Bild: Kapo SG)(Bild: Kapo SG)
(Bild: Kapo SG)(Bild: Kapo SG)
(Bild: Kapo SG)(Bild: Kapo SG)
4 Bilder

Unfall beim Walensee-Tunnel

(lex/nat/kapo) Beim Walensee-Tunnel kam es am Montagabend kurz vor 20 Uhr zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos. Wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt, ist dabei eine 25-jährige Schweizerin aus dem Kanton St.Gallen ums Leben gekommen. Ein 81-jähriges Ehepaar wurde unbestimmt verletzt. Die Autobahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Aus ungeklärten Gründen auf Gegenspur geraten

Infolge Bauarbeiten ist die Autobahn A3 zurzeit abends und in der Nacht nur auf der Südspur befahrbar. Es herrscht deshalb Gegenverkehr, der gemäss Kantonspolizei mittels Fahrstreifenleitsystem signalisiert ist.

Eine 25-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Walenstadt her in Richtung Murg, heisst es in der Medienmitteilung. Kurz vor dem Fratten-Tunnel sei sie auf die linke Fahrspur gefahren und dort mit einem korrekt entgegenkommenden Auto kollidiert. Durch den Zusammenstoss wurde das Ehepaar im entgegenkommenden Fahrzeug unbestimmt verletzt.

Die 25-Jährige musste durch die Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Trotz medizinischer Hilfe konnte sie nicht mehr gerettet werden und verstarb noch auf der Unfallstelle.

Nach dem Unfall musste die Autobahn A3 von Murg bis Walenstadt für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde auf die alte Kantonsstrasse umgeleitet. Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen war die Staatsanwältin, zwei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Sanitätseinsatzleiter, ein Helikopter der Rega und ein Helikopter der AP3 Luftrettung, die zuständige Feuerwehr sowie Mitarbeitende des Nationalstrassenunterhaltsdienstes im Einsatz.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.