Schön und begabt

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Zum schönsten Mann der Schweiz wurde letztes Wochenende der in St. Gallen aufgewachsene Alessio Costantini gewählt. Bei der «Mister Suisse francophone» in Montreux setzte er sich gegen seine Konkurrenten durch. Der im Schorenquartier geborene Costantini zog im Alter von sechs Jahren mit seinen Eltern in die Westschweiz. Das Deutsch hat er dennoch nicht verlernt, wie er im Interview mit «Le Matin» berichtet. Auch Englisch und Italienisch spricht er dank Reisen und Auslandsaufenthalten fliessend. Seine Mehrsprachigkeit kommt dem Privatkundenberater bei der UBS sicher entgegen, wogegen er seinen schwarzen Gürtel in Karate dort wohl eher selten braucht. Als seine grösste Stärke bezeichnet Costantini nicht die Schönheit, sondern sein Mitgefühl: «Ich mache mich gern nützlich und bringe andere zum Lachen.» Leider ist der 24-Jährige schon vergeben. (jom)