Sanfte Anpassung des Layouts

Seit heute hat Tagblatt-Online ein geändertes Gesicht. Die rote Farbe weicht dem Blau, eine neue Schrift hält Einzug und die weiterführenden Links zu einem Text rücken mehr ins Zentrum.

Philipp Landmark, Chefredaktor
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Silvan Lüchinger, stellvertretender Chefredaktor (Mitte), beurteilt die Entwürfe für die aktuelle Ausgabe der Zeitung mit Wirtschaftsredaktor Thorsten Fischer (rechts) und Umberto W. Ferrari, Sonderaufgaben. (Bild: Jonny Schai)

Silvan Lüchinger, stellvertretender Chefredaktor (Mitte), beurteilt die Entwürfe für die aktuelle Ausgabe der Zeitung mit Wirtschaftsredaktor Thorsten Fischer (rechts) und Umberto W. Ferrari, Sonderaufgaben. (Bild: Jonny Schai)

Ab heute sehen Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, die Webauftritte des St.Galler Tagblatts, der Regionalausgaben und Partnerzeitungen Thurgauer Zeitung, Appenzeller Zeitung, Toggenburger Tagblatt, Der Rheintaler, Wiler Zeitung sowie Ostschweiz am Sonntag in einem leicht veränderten Erscheinungsbild. Der Auftritt ist luftiger und damit leichter. Times als neue Schrift In der Vergangenheit waren Schriften mit Serifen wie die Times oder die Georgia an Computern nicht besonders gut lesbar, weil die damals niedrigere Auflösung der Bildschirme diese Schriften schlecht aussehen liess. Das hat sich mit den neuen Bildschirmen, Smartphones und Tablets geändert. Wir haben uns deshalb entschlossen, die bisherigen serifenlosen Schriften Verdana, Arial und Helvetica durch die Times zu ersetzen. Damit rücken die Webauftritte unserer Blätter in ihrem Aussehen wieder näher an unsere Zeitungen.

Neu Blau statt Rot
Mit der Farbe Blau, die das bisherige Rot ablöst, nehmen wir in den Webauftritten die Farbe der Zeitungen auf. Der Webauftritt und die Zeitungen rücken im Erscheinungsbild näher zusammen. Damit wird auch im Aussehen deutlich, was in der Redaktion schon längere Zeit besteht: eine Redaktion für die Zeitung und die Online-Auftritte.

Auch die Zeitungen werden angepasst
Mit der gedruckten Ausgabe von heute Montag werden Sie bei genauerem Hinsehen ebenfalls einige Veränderungen wahrnehmen. Das Layout des St.Galler Tagblatts, der Regionalausgaben und Partnerzeitungen Thurgauer Zeitung, Appenzeller Zeitung, Toggenburger Tagblatt, Der Rheintaler und Wiler Zeitung wurde in enger Abstimmung mit unserer bewährten Zeitungsdesignerin Katja Hösli behutsam überarbeitet und aufgefrischt. Dabei haben wir uns bewusst an der Formensprache der seit März erscheinenden Ostschweiz am Sonntag orientiert, um die Verwandtschaft der Wochentags-Ausgaben mit dem Sonntagstitel aufzuzeigen – ohne aber die beiden Blätter über einen Kamm zu scheren. Die Veränderungen reichen von kaum wahrnehmbarem «Finetuning» an der bewährten, gut leserlichen Grundschrift über die stärkere Betonung der Hausfarbe Blau bis zur Erneuerung der Titelschriften. Hier wird insbesondere ins Auge fallen, dass die Titel der Seitenaufmacher in eleganteren, weniger fetten Schriftschnitten gesetzt werden. Darüber hinaus wurde das Layout aufgeräumt, die stets anwachsende Zahl der unterschiedlichsten typographischen Formen wurde deutlich reduziert.

Neue Ostschweizer Agenda
Nicht verändert wurde – mit zwei Ausnahmen – die gewohnte Blattarchitektur: Alle Ressorts sind an der gleichen Stelle zu finden. Eine Veränderung gibt es im Bund Focus: Dort führen wir neu eine auf zwei Seiten ausgebaute Ostschweizer Agenda ein, die im Sinne einer «Best of»-Auswahl einen Überblick über interessante Veranstaltungen in der Ostschweiz bietet, ohne dabei Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Die Filmseite im Focus wird künftig bereits am Mittwoch erscheinen. Bei der Thurgauer Zeitung werden ab heute verschiedene strukturelle Änderungen im Lokalteil wirksam, die eine leichte Straffung des Umfangs mit sich bringen und eine flexiblere Darstellung des Geschehens in den einzelnen Thurgauer Regionen ermöglichen werden.

Inhalte adäquat präsentiert
Bei der Überarbeitung unseres Layouts haben wir uns an den alten Design-Lehrsatz «form follows function» gehalten. Unsere Zeitung soll keine Auswahlsendung typographischer Spielereien sein, vielmehr sollen uns durchdachte Formen ermöglichen, unsere Inhalte adäquat zu präsentieren: Wir werden weiterhin das Geschehen in der weiten Welt und vor unserer Haustüre verfolgen und aus einer Ostschweizer Sicht einordnen.

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