Salzkorn
Eine Katzensteuer braucht das Land

Die ultimative Lösung für das AHV-Problem.

Urs Bader
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Illustration: Corinne Bromundt

AHV-Sanierer und -Saniererinnen in Bundesbern: Aufgepasst! Weil sich das Geschäft noch hinziehen dürfte – irgendjemand sieht sich immer benachteiligt –, hier ein Lösungsvorschlag: die Einführung einer Katzensteuer zugunsten der AHV. Sie wird die Kasse rasch klingeln lassen – und wie!

Wie für Fifi soll künftig auch für Mieze eine Steuer entrichtet werden. Die Erstkatze ist relativ günstig, bei Nummer zwei, drei und vier wird es teurer, wie bei den Hunden.

Die Katzen allein in unserem Quartier würden wohl die Rente seiner Bewohner wesentlich sicherer machen. Möglich zwar, dass nach der Einführung der Steuer die Anzahl der herumstreunenden Katzen abnehmen würde.

Das wäre nicht gut für die AHV, jubilieren würde dann aber die Vogelwelt, die unter den Katzen arg zu leiden hat. Und auch die Kleingärtner atmeten auf, deren Gemüsebeete von den herzigen Tierchen gerne als Versäuberungsplatz genutzt werden. Und ja, vielleicht hat man in der Zwischenzeit auch in Bern eine Lösung gefunden.

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