Rund 300 Einbrüche aufgeklärt

ST.GALLEN. Die Kantonspolizei St.Gallen hat zwischen Oktober 2013 und Februar 2014 rund 1000 Einbrüche registriert. In rund 300 Fällen konnte eine tatverdächtige Person ermittelt werden.

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Aufgrund der Erfahrungen aus vergangenen Jahren hat die Kantonspolizei St.Gallen ihre Fahndungs- und Ermittlungstätigkeit über die Wintermonate intensiviert. In einem Lagezentrum wurden sämtliche Informationen aufbereitet. So konnten Einbruchsschwerpunkte und mögliche Routen ausgemacht werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Arbeitszeiten der Patrouillen wurden dementsprechend angepasst.

Der Kriminaltechnische Dienst rückte in diesen vier Monaten zu 670 Einbrüchen aus. Dabei wurden über 1000 Spuren gesichert. Über verschiedene Ermittlungsverfahren, Hinweise und Befragungen konnten mehrere Beschuldigte ermittelt und diesen rund 300 Tatbestände zugeorndet werden. Rund 50 Personen aus 19 verschiedenen Ländern wurden festgenommen. Ein Drittel der Verhafteten waren rumänische Kriminaltouristen, wie die Polizei mitteilt. (kapo/rr)