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Ruhezonen nützen dem Auerhuhn

Wildtiere 70 bis 90 Auerhühner leben im Kanton St. Gallen. Dank Wildruhezonen und dem Auslichten von Wäldern ist der Bestand der stark gefährdeten Wildtiere stabil. Dies habe eine Zählung mit modernsten Methoden gezeigt, teilte das Amt für Natur, Jagd und Fischerei des Kantons St. Gallen am Freitag mit. In einem Sonderwaldreservat im Toggenburg sei der Bestand von Auerhühnern sogar gestiegen.

Während der letzten drei Winter wurden systematisch Kotproben von Auerhühnern genetisch analysiert. Mit dieser Analyse sei es möglich, die Vogelart zu bestimmen und jede Probe einem einzelnen Individuum zuzuordnen. (sda)

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