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Rot-weisse Strassen: So feiert die Ostschweiz den WM-Sieg der Nati

Welch packendes Drehbuch dieses Spiel gegen Serbien für die Schweizer Fussball-Fans bereithielt. Shaqiri traf in der 90. Minute zum 2:1 und stürzte die Schweiz in einen Freudentaumel. Die Bilder der Freude.
Martin Oswald

Zunächst schien die Aufgabe gegen aggressive und kopfballstarke Serben an diesem Abend eine Nummer zu gross für die Schweizer Nati. Schon nach fünf Minuten lag man mit 0:1 zurück.

Doch die Tore von Xhaka und Shaqiri in der zweiten Halbzeit verhalfen der Schweiz schliesslich zum wichtigen 2:1-Sieg.

Auch Sportminister Parmelin ist beim Siegestreffer aus dem Häuschen

Minuten nach dem Schlusspfiff füllten sich überall im Land die Strassen und Plätze. Hupkonzert und Auto-Corso dauerten vielerorts bis weit nach Mitternacht.

Galerie: Die Jubelbilder aus St.Gallen

(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
(Bild: Michel Canonica)
24 Bilder

So feiert St.Gallen den 2:1-Sieg der Schweizer Nati gegen Serbien

Das Wechselbad der Gefühle im Brauhaus Frauenfeld

Zuerst die Verzweiflung... (Bild: Keystone)

Zuerst die Verzweiflung... (Bild: Keystone)

...dann die Erleichterung. (Bild: Keystone)

...dann die Erleichterung. (Bild: Keystone)

In Rorschach legten die Fans nach dem Schlusspfiff gleich den ganzen Verkehr lahm

Auch in Wil traf sich die Fangemeinde beim Schwanenkreisel

In Zürich wird durch die Nacht gefeiert

Für Ärger sorgt der albanische Adler von Xhaka und Shaqiri

(Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)

(Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Im November 2014 hatte man im Nationalteam beschlossen, dass in Zukunft auf den Doppel-Adler beim Jubeln verzichtet wird. Die Abmachung von damals hielt bis gestern Abend. Zuerst Xhaka, dann Shaqiri. Beide jubelten mit der provokanten Geste in Richtung serbische Fans.

SP-Nationalrat Cédric Wermuth schrieb dazu:

«Granit Xhaka super Tor. Aber so nicht, das ist Idiotenzeugs. Dumm, peinlich, schade.»

SRF 3 liefert eine Erklärung mit Augenzwinkern.

Eine kleine Tagblatt-Umfrage auf Twitter zeichnete folgendes Stimmungsbild. Eine Mehrheit befand die politische aufgeladene Geste als dumm und unnötig. Fast ebenso viele sind jedoch der Meinung, in diesem Moment stehe der Sieg im Vordergrund.

Dazu der Tagblatt-Kommentar von Ralf Streule.

Am Ende bleiben die positiven Emotionen zum Schweizer Sieg und zur weit aufgestossenen Tür für den WM-Achtelfinal.

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