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Romanshorn mit tiefroten Zahlen

Stadtrechnung In den letzten Jahren malte der Romanshorner Stadtrat immer zu schwarz. Diesmal ist es anders: Das tatsächliche Rechnungsergebnis von 2016 weicht um 25000 Franken von der Prognose ab. Der vorhergesagte Verlust bleibt damit ein Verlust und beträgt 861853 Franken. Früher schönten Mehrerträge etwa bei den Grundstückgewinnsteuern die Rechnung. Die Steuererträge der natürlichen Personen im Betrag von 12,34 Millionen Franken waren unter dem Strich genauso hoch wie budgetiert. Es kamen zwar fast 200000 Franken mehr rein, dafür waren die Nachsteuern entsprechend tiefer. Die Firmen lieferten dem Fiskus 1,63 Millionen Franken ab, was über 270000 Franken weniger sind als erwartet. Grund dafür sind hohe Rückzahlungen für Steuern früherer Jahre in der Höhe von 600000 Franken, was drei Steuerprozenten entspreche und den Margendruck bei den Firmen widerspiegle, sagt Stadtpräsident David H. Bon. Bewahrheitet hat sich der befürchtete Kostenanstieg bei den Sozialkosten. Der Stadtrat er­höhte das Budget für 2016 um 600000 Franken, zu Recht, wie sich nachträglich zeigt. (mso)

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