Zweiter Verdachtsfall in Vorarlberg nicht bestätigt

In einem Freiland-Truten-Mastbetrieb am Vorarlberger Seeufer in Hard ist der Vogelgrippe-Virus ausgebrochen. Die 1100 Tiere mussten getötet und seuchensicher entsorgt werden. Für den Betrieb eine Katastrophe: Zu dieser Zeit werden am meisten Truthähne verkauft.

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In einem Freiland-Truten-Mastbetrieb am Vorarlberger Seeufer in Hard ist der Vogelgrippe-Virus ausgebrochen. Die 1100 Tiere mussten getötet und seuchensicher entsorgt werden. Für den Betrieb eine Katastrophe: Zu dieser Zeit werden am meisten Truthähne verkauft. Die Geflügelhof-Inhaber im vorarlbergischen Möggers konnten hingegen wieder aufatmen. Der Verdacht der Vogelgrippe wurde entkräftet. In der Schweiz sind bisher keine Vogelgrippe-Fälle bei Nutzgeflügel bekannt. Der Virus ist nach aktuellen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar. (sz)