Zwei weitere Rheintal-Oberländer

SCHWINGEN. Am Sonntag, 30. August, findet im aargauischen Aarburg das nur alle drei Jahre durchgeführte Eidgenössische Nachwuchsschwingfest statt.

Emil Bürer
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SCHWINGEN. Am Sonntag, 30. August, findet im aargauischen Aarburg das nur alle drei Jahre durchgeführte Eidgenössische Nachwuchsschwingfest statt. Für diese vierte Austragung im Kampf um die begehrten Doppelzweige mit eidgenössischer Prägung sind die Jahrgänge 1998, 1999 und 2000 teilnahmeberechtigt. Gesamtschweizerisch können nur gerade 50 Schwinger in jeder der drei Kategorien starten. Für die drei Kategoriensieger wartet je ein prächtiges Rind, dazu für alle teilnahmeberechtigten Nachwuchsschwinger eine Glocke als Einheitspreis. Der Nordostschweizerische Schwingerverband NOS hat das Anrecht, in jeder Kategorie dreizehn Schwinger melden zu können. Für das 39-köpfige NOS-Team konnten sich zwölf St. Galler empfehlen. Erfreulicherweise schaffte auch ein Rheintal-Oberländer Trio die doch recht hohe Hürde der Selektion. Es sind dies Michael Bernold aus Walenstadt in der Kategorie Jahrgang 1999. Bei den Jüngsten mit Jahrgang 2000 schafften Fabian Bärtsch aus Flumserberg und Janosch Kobler (siehe Haupttext) aus Oberriet die Aufnahme ins NOS-Team. Obwohl beim Nachwuchs der direkte Vergleich ausserhalb der Teilverbände meist fehlt, sind alle drei durchaus im Stande, bei guter Tagesform im Kampf um die begehrten eidgenössischen Doppelzweige ein gewichtiges Wort mitzureden.