Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Zwei Siege ändern alles

Bei Au-Berneck – Montlingen und Altstätten – Rheineck geht’s vor allem um die Abstiegszone.
Der FC Au-Berneck (vorne mit Marcel Riedeberger) und der FC Altstätten (mit Adis Hujdur) wollen ihre Heimspiele nutzen, um sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen. Bild: Archiv/ys

Der FC Au-Berneck (vorne mit Marcel Riedeberger) und der FC Altstätten (mit Adis Hujdur) wollen ihre Heimspiele nutzen, um sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen. Bild: Archiv/ys

2.Liga Vor zwei Wochen lag der FC St.Margrethen nach drei Niederlagen hauchdünn vor einem Abstiegsplatz. Inzwischen gewann die Polverino-Elf zwei Spiele – und liegt nun auf dem vierten Platz in der 2.Liga, Gruppe 1. Dasselbe war eine Runde vorher mit Au-Berneck passiert – und selbst Schlusslicht Montlingen, das sechsmal in Folge verlor, könnte bei zwei abschliessenden Siegen von einer Vorrunde innerhalb der Erwartungen sprechen.

Montlingen sammelte im Cup beim 5:0 gegen Schmerikon Selbstvertrauen. Aber Punkte gab’s dafür nicht – und die letzten Gegner der Kolbensteiner vor der Winterpause dürften mehr zu entgegnen haben als Schmerikon: Am Samstag um 17 Uhr gastiert der FCM bei Au-Berneck, in einer Woche gastiert Altstätten auf dem Kolbenstein. Montlingen kassierte in diesem Kalenderjahr bereits elf Niederlagen – selbst wenn keine weitere hinzukommt, steht eine unruhige Winterpause bevor.

Der FC Rheineck ist viel besser als seine Vorgänger

Vor einer Woche fragten wir: «Hält Au den Kontakt zur Spitze?» Die Antwort: Nein. In Rheineck hatten die Au-Bernecker zwar die Chancen, die Gastgeber erzielten aber die Tore. Es war nicht das erste Mal in dieser Saison, dass Au-Berneck ein dominant geführtes Spiel nicht gewinnen konnte. Deshalb hat die Mannschaft von Trainer Ridvan Yazici nicht nur den Anschluss an die Spitzenteams (vorübergehend) verloren, sondern gar nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den unteren Trennstrich.

Um diesen ominösen Strich herum turnen Altstätten und Rheineck schon seit geraumer Zeit. Vor einer Woche gewannen beide; Rheineck mit 2:0 gegen Au-Berneck, Altstätten mit 3:2 in Arbon. Für den FCA war es der erste Auswärtssieg, ein solcher gelang dem FC Rheineck bisher nicht. Die Altstätter werden am Sonntag um 14.30 Uhr in der Direktbegegnung alles daran setzen, dass dies so bleibt. Gerade für den FCA wäre es wichtig, sich bis zur Winterpause noch etwas Luft zu verschaffen: Dem 2.-Liga-Spitzenteam der letzten Jahre war vor der Saison mehr zugetraut worden als Aufsteiger Rheineck. Die Giger-Elf liegt zwar auf einem Abstiegsplatz, es lässt sich aber jetzt schon sagen: Rheineck schlägt sich in der höheren Liga um einiges besser als seine Vorgänger Rebstein und Diepoldsau – zum Leidwesen der Konkurrenz: Im Gegensatz zu den letzten beiden Saisons ist nicht schon ein Absteiger nach der Hälfte des Programms gesetzt.

Schafft St.Margrethen nochmals eine Dreier-Serie?

Der FC St.Margrethen, auf Platz vier bestklassiertes Rheintaler Team, empfängt am Samstag um 16 Uhr den Co-Leader Rorschach-Goldach. Die Rorschacher befinden sich nach durchzogenem Saisonstart im Aufwind, die St.Margrether streben an die dritte Dreier-Serie nacheinander komplett zu machen: Nach drei Spielen ohne Niederlage gab’s drei Spiele mit lauter Niederlagen und nun wieder zwei gewonnene Matches. Allerdings ist Rorschach-Goldach auf dem Papier der stärkere Gegner als Montlingen und Romanshorn, die von St.Margrethen jeweils mit 3:2 besiegt wurden. (ys)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.