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Zusammen rutscht’s besser

Der Rutsch ins neue Jahr ist auch für die jüngeren Generationen ein Grund zum Zusammenkommen. Wir haben nachgefragt, wo und wie Rheintaler Jugendliche den Jahreswechsel anstimmen.
Chris Eggenberger
Kollegen, Knallkörper und Alkohol machen für viele einen Silvesterabend aus. (Bild: depositphotos/nd3000)

Kollegen, Knallkörper und Alkohol machen für viele einen Silvesterabend aus. (Bild: depositphotos/nd3000)

Für die meisten Jugendlichen ist der Silvesterabend eine Möglichkeit, wieder einmal mit alten Freunden oder der erweiterten Familie zu feiern. In Familien mit ausländischer Herkunft ist es üblich, die alte Heimat über die Festtage zu besuchen. Wer aber nicht in die Skiferien oder ins Ausland verreist, wird wahrscheinlich die Chance nutzen, alte Kollegen zu treffen, die während der Festtage ins Rheintal zurückkehren.

So auch Jason Walsh aus Marbach. Der 20-Jährige, der momentan seinen Zivildienst absolviert, wird den Jahreswechsel zu Hause mit Freunden bei einem gemütlichen Fest feiern. Auch in den vergangenen Jahren habe er immer mit Freunden oder seiner Familie gefeiert, sagt Walsh.

Gustavo Gonçalves aus Heerbrugg gibt an, er werde bis Mitternacht zu Hause bei seiner Familie bleiben. Der 17-jährige Schüler will sich erst danach noch mit seinen besten Kollegen treffen. Alkohol ist für ihn aber kein Thema.

Etwas weniger ruhig wird der Abend der 18-jährigen Studentin Sophia Broger aus Berneck. Sie studiert seit diesem Sommer Medizin an der Universität in Fribourg. Dank der Semesterferien konnte auch Broger die Festtage zu Hause verbringen. Am Silvesterabend wird sie aber ihrem Nebenjob im Restaurant Habsburg nachgehen. Es sei für sie aber kein «müssen», denn die Stimmung in der «Habs» sei während Silvester immer etwas Spezielles. Ausserdem könne sie nach dem Arbeiten immer noch zu ihren Freunden stossen und feiern.

Auffallend ist, dass Klubs an Silvester ein weniger beliebtes Ziel sind. Vor allem Klubs ennet der Grenze sind an normalen Wochenenden voll mit Gästen aus der Schweiz. Kaum jemand gibt aber an, in Österreich ins neue Jahr rutschen zu wollen. Alkoholkonsum gehört zwar zu Silvester, für die meisten aber nur in einem geregelten Masse. Auch das könnte ein Grund sein, wieso zu Hause feiern die beliebtere Variante ist.

Unter Freunden bleibt auch Mirco Loher, Bankangestellter aus Au. Der 19-Jährige sagt, er werde sich mit Kollegen einen gemütlichen Abend machen. Die Zeit bis Mitternacht werde traditionsgemäss mit einer Runde Monopoly überbrückt.

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